Kontraktlogistik Aichach im Wirtschaftsdreieck MUC-AUG-ING Bayerns: 4.000 m² Logistikflächen
Objekt-Nr.: 10197
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
86551 Aichach
Preis auf Anfrage
Beschaffungslogistik endet nicht, wenn der Lkw vorfährt. Sie endet, wenn die Palette eine Bestellnummer hat und einen Platz. Bis dahin ist sie Ladung. Rohstoff, Teil oder Handelsware: der Weg ist derselbe. Die erste Stunde entscheidet, ob die Linie morgen Material hat oder wartet.
Auf LAGERflaeche.de stehen Flächen und Warehousing. Quadratmeter stehen auf der Karte. Ob der Wareneingang getrennt ist, wer entlädt und wohin die Palette danach geht, steht im Exposé.

Die Flächen dieser Kategorie. Quadratmeter sagen nichts darüber, ob entladen und eingebucht wird. Beides steht im Exposé, hinter Zum Angebot.
Objekt-Nr.: 10197
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
86551 Aichach
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10196
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
85737 Ismaning
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10194
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
31582 Nienburg/Weser
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10192
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
97337 Dettelbach
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10190
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
72108 Rottenburg (Neckar)
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10189
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
66740 Saarlouis
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10188
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
66130 Saarbrücken-Güdingen
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10179
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
86650 Wemding
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10173
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
68159 Mannheim
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10172
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
97440 Werneck
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10166
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Deutschland
90471 Nürnberg
Preis auf Anfrage
Objekt-Nr.: 10111
Warehousing (Lager mit Bewirtschaftung)
Österreich
4020 Linz
Preis auf Anfrage
Sechs Punkte, bevor Sie eine Karte öffnen. Der Rest der Seite folgt dem Lkw bis zum Stellplatz, nicht der Landkarte im Titelbild.
Papier: Lieferschein und Bestellnummer müssen zusammenpassen, sonst bleibt die Palette im Gang.
Prüfen: Menge und Schaden, bevor die Ware frei wird.
Erste Stunde: Sperre, Qualität oder direkt ins Lager. Ungeprüft ins Regal ist der teure Irrtum.
Herkunft: Container, Luftfracht oder Planenzug. Unversteuert gehört sie ins Zolllager.
Exposé: Wareneingang getrennt vom Ausgang. Die Karte zeigt meist Quadratmeter.
Nehmen Sie drei Dinge mit, bevor Sie hinfahren. Fehlt eines, sehen Sie eine Halle und wissen hinterher nicht, ob Ihre Lieferung dort ankommt oder nur vor der Tür steht.
| Was ins Exposé muss | Woran es scheitert | |
|---|---|---|
| Papier | Lieferschein passt zur Bestellung | Ohne Nummer bleibt die Palette im Gang. Sie ist Ladung, kein Bestand. |
| Tor | Rampe oder ebenerdig, und wer den Stapler stellt | Ein Tor, das dem Ausgang gehört, entlädt den Eingang nicht. |
| Erste Stunde | Sperre, Prüfung oder direkt ins Lager | Ungeprüfte Ware im Regal finden Sie später, und dann an der Linie. |
Die Distributionslogistik beginnt, wenn die Ware wieder hinaus soll. Beschaffung ist der Weg davor. Wer beides in einem Wort sucht, bekommt eine Halle und zwei ungelöste Stunden: den Vormittag der Lieferanten und den Nachmittag der Abholung.
Warehousing auf der Karte kann Leute meinen oder nur Quadratmeter. Für den Wareneingang ist das der Unterschied zwischen einer gebuchten Palette und einer, die im Gang steht, weil niemand die Plane geöffnet hat. Fragen Sie, wer entlädt, wer zählt und wer die Menge gegen die Bestellung bucht. Steht davon nichts im Exposé, planen Sie eigene Leute ein, oder lassen Sie es sich schriftlich geben.
Ein Outsourcing ändert den Vertrag, nicht die drei Schritte. Jemand muss trotzdem abladen, prüfen und einen Platz vergeben. Die Kommissionierung ist dabei die falsche Baustelle. Sie zerlegt Bestand für die Abfahrt. Hier entsteht der Bestand erst.

Auf dem Bild steht ein Sattelzug an einem Tor. Weitere Tore sind zu, der Hof ist frei. Für die Beschaffung ist die erste Frage, ob dieses Tor der Eingang ist. Ein freier Hof heißt: ein zweiter Lkw kann warten. Er heißt nicht, dass entladen und gebucht wird. Die volle Stunde ist hier oft der Vormittag, wenn mehrere Lieferanten dieselbe Rampe wollen. Das Exposé sollte diese Stunde kennen, nicht nur die Zahl der Tore. Ebenerdig oder über die Überladebrücke ist die zweite Frage. Ein Container und ein Planenzug stehen nicht gleich hoch.
Drei Wege, und das Exposé sollte einen davon nennen. Eine Sperrfläche, wenn Menge oder Verpackung nicht stimmen. Eine Prüfung, wenn Zeichnung oder Datenblatt das verlangen, bevor die Ware frei wird. Oder direkt in den Block oder ins Hochregal, wenn sie frei ist. Ungeprüft ins Regal sparen Sie eine Stunde und zahlen sie an der Linie zurück.
Die Produktionslogistik beginnt, sobald das Teil an der Linie gebraucht wird. Der Puffer davor ist oft genau diese Halle: Rohstoff und Zukaufteile, die nicht in der Fabrik stehen sollen und trotzdem nicht erst am Morgen des Bedarfs vom Lieferanten kommen dürfen. Soll die Sendung gar nicht liegen, ist das Cross-Docking, ein Umschlag und kein Lager. Beides auf einer Karte als Beschaffung zu lesen, ohne im Exposé nachzusehen, führt in die falsche Halle.
Das Titelbild legt Schiff, Flugzeug und Lkw auf eine Karte. Am Tor kommt eines davon an. Ein Container aus dem Hafen sucht oft zuerst die Hafenlogistik, auf der Plattform zum Beispiel über Hamburg. Solange die Ware nicht abgefertigt ist, ist ein Zolllager die passende Art, keine freie Halle. Ein Planenzug vom Lieferanten sucht eine Rampe im Binnenland. Die ersten Karten dieser Liste führen nach Aichach und nach Ismaning, also nach Bayern, und über die Standorte in Deutschland auch woandershin. Welches Fahrzeug vorfährt, steht nicht auf der Karte.
Läuft der Eingang in den Handel, liegt die Handelslogistik nebenan. Viele Lieferanten, eine Rampe, danach die Filiale. Auch dort gilt: erst buchen, dann verteilen. Öffnen Sie die Karten über Zum Angebot. Passt keine, nennen Sie im Gesuch das Fahrzeug, die erste Stunde und die Region.
Beschaffungsflächen ansehenLogistiklösung anfragen
Einen Preis je Palette am Tor nennt diese Seite nicht. Die Tabelle übernimmt die Spannen aus dem Beitrag Lagerraumpreise Deutschland 2025. Sie gelten für eine übliche Halle und ein bewirtschaftetes Palettenlager, nicht als Preisliste der Flächen auf dieser Seite und nicht fürs Abladen.
| Lagerart | Orientierung | Was die Zahl meint |
|---|---|---|
| Lagerhalle, Top-Regionen wie Rhein-Ruhr, Frankfurt, München, Hamburg, Berlin | 5,50–7,50 € je m² und Monat | Hallenmiete. Premiumlagen können darüber liegen. |
| Lagerhalle, sekundäre Lagen | 4,00–5,50 € je m² und Monat | Hallenmiete einer trockenen Fläche. |
| Palettenlager mit Bewirtschaftung | 15–30 € je Palettenstellplatz und Monat | Warehousing, zuzüglich Handling. Das Entladen steckt darin nicht. |
| Entladen, prüfen, einbuchen | auf Anfrage | Leute an der Rampe und am Bildschirm. Die Quelle nennt dafür keinen Satz. |
Zwei Exposés vergleichen Sie über dasselbe Fahrzeug und dieselbe erste Stunde. Ein günstiger Quadratmeter ohne jemanden, der einbucht, ist am Vormittag oft der längere Weg.
Die Euro-Angaben stammen aus dem genannten Beitrag und beschreiben übliche Hallen und Standard-Warehousing. Einen Satz fürs Entladen oder Einbuchen veröffentlicht die Quelle nicht.
Der Weg der Ware vom Lieferanten in den Bestand. Der Lkw vor dem Tor ist dabei noch Ladung. Bestand wird sie, wenn Lieferschein und Bestellung zusammenpassen, jemand entladen und geprüft hat und die Palette einen Platz hat. Rohstoff, Zukaufteil und Handelsware laufen denselben Eingang, mit unterschiedlichem Ziel danach.
Drei Dinge. Das Papier: der Lieferschein gehört zu einer Bestellung. Das Tor: Rampe oder ebenerdig, und jemand mit einem Stapler. Die erste Stunde: Sperre, Prüfung oder direkt ins Lager. Fehlt eines, steht die Sendung im Gang oder, schlimmer, ungeprüft im Regal.
Sie nennt Quadratmeter und oft Palettenstellplätze. Sie sagt nicht, ob der Wareneingang ein eigenes Tor hat und ob der Betreiber entlädt. Öffnen Sie das Exposé über Zum Angebot. Steht dort nur Warehousing, fragen Sie, wessen Leute an der Rampe stehen.
Wenn die Ware noch nicht abgefertigt ist. Eine freie Halle ist dann die falsche Adresse. Ein Container aus dem Hafen sucht oft zuerst eine hafennahe Fläche, ein Planenzug vom Lieferanten eine Rampe im Binnenland. Das Titelbild zeigt alle drei Wege. Das Exposé nennt den einen, der vorfährt.
In der Liste auf dieser Seite. Die ersten Karten führen nach Aichach und Ismaning. Lesen Sie Tor, Entladen und wohin die Palette in der ersten Stunde geht. Fehlt das, ist der Eintrag eine Adresse. Ein Gesuch hilft, wenn Sie Fahrzeug, Prüfschritt und Region nennen.
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