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Produktionslogistik: Das Teil an der Station

Produktionslogistik ist der kurze Weg aus der Halle an die Station. Die Reserve im Regal zählt, sobald jemand sie in der Folge bringt, in der die Linie verbraucht. Rohware hinein, Fertigware hinaus, und dazwischen ein Gang, der beides aushält. Steht das Teil im Haus und nicht am Platz, steht die Station trotzdem.

Auf LAGERflaeche.de stehen Flächen und Warehousing. Quadratmeter und Stellplätze stehen auf der Karte. Ob die Halle am Werk hängt, wer bereitstellt und ob sich die beiden Ströme ein Tor teilen, steht im Exposé.

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Gelbe Roboterarme in einer Halle, darüber Symbole einer vernetzten Fertigung
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Die Flächen dieser Kategorie. Quadratmeter und Stellplätze sagen nichts darüber, ob jemand an die Linie bereitstellt. Das steht im Exposé, hinter Zum Angebot.

19 Lagerflächen

Produktionslogistik auf einen Blick

Sechs Punkte, bevor Sie eine Karte öffnen. Die Roboterarme im Titelbild greifen nur, wenn das Teil schon da ist.

Linie: Das nächste Teil am Platz, wenn die Station ruft. Hinten im Regal ist Reserve.

Zwei Ströme: Rohware hinein, Fertigware hinaus. Ein Gang für beides stockt.

Weg: Halle und Werk unter einem Dach, oder eine Fahrt dazwischen.

Folge: Gestelle in der Reihe, in der die Linie verbraucht. Nicht als Block gezählt.

Bereitstellung: Wer den kleinen Zug fährt. Fläche allein bringt keine Kiste an die Station.

Exposé: Weg, Ströme und wer bereitstellt. Die Karte zeigt meist Quadratmeter.

Die Station wartet nicht aufs Regal

Ein Teil kann im Gebäude sein und die Station hält trotzdem. Die letzten Meter heißen Bereitstellung. Drei Angaben gehören ins Exposé. Fehlt eine, sehen Sie eine Halle und wissen nicht, ob Ihre Linie daraus gefüttert wird.

Was die Linie brauchtWas auf der Karte oft steht
Platz an der StationDie nächste Kiste, nicht das ganze LosPalettenstellplätze in der Reserve
FolgeTeile in der Reihe, in der der Takt sie verbrauchtEine Summe an Quadratmetern
WegOb die Halle am Werk hängt oder eine Fahrt dazwischen liegtEinen Ort. Keine Minuten.

Der Stellplatz an der Station ist klein. Er hält die nächste Kiste. Das Los bleibt in der Reserve, im Block oder weiter hinten. Palettenstellplätze auf der Karte zählen diese Reserve. Sie zählen nicht den Ruf der Station.

Drei Bilder, drei Versprechen

Neben den Branchen stehen Karosserieteile in blauen Gestellen, Reihe an Reihe, gleiche Teile übereinander. So sieht Bereitstellung aus: jemand kann die Folge abfahren. Die Karte nahe Bremen zeigt eine leere Halle, Markierungen auf dem Boden, noch ohne Gestell. Die Karte in Aichach zeigt die Halle von außen. Drei Bilder, drei Zustände. Welchen Sie mieten, steht im Exposé, hinter Zum Angebot.

Eine leere Fläche teilen Sie selbst ein. Gestelle, Behälter und die Fahrt dazwischen setzt jemand. Steht im Eintrag nur die Fläche, sind die Gestelle Ihre Sache. Steht Warehousing, fragen Sie, ob das die Fahrt an die Station einschließt oder nur das Einlagern der Reserve.

Rohware und Fertigware auf demselben Boden

In eine produktionsnahe Halle fließen zwei Ströme. Rohware und Zukaufteile kommen aus der Beschaffungslogistik. Fertigware will zur Distributionslogistik, oft über die Verpackung. Teilen sie sich Gang und Tor, gewinnt meist das, was schon fertig ist und auf den Lkw wartet. Die Rohware für die Frühschicht steht dann draußen.

Fragen Sie, ob Eingang und Ausgang getrennt sind, und wo Fertigware liegt, solange der Lkw noch nicht da ist. Ein Puffer für Fertigware ist etwas anderes als der Puffer fürs Material. Steht beides in einer Zahl von Stellplätzen, fehlt die Trennung.

Der Weg zwischen Halle und Werk

Hängt die Halle am Werk, ist die Tür zur Fertigung die entscheidende Öffnung: Breite, ob ein Routenzug durchkommt, ob die Schicht der Halle und die Schicht der Linie dieselbe sind. Liegt eine Fahrt dazwischen, gehören die Minuten zum Puffer. Ein Teil, das um 6 Uhr an der Station sein muss und 25 Minuten unterwegs ist, verlässt das Regal früher. Diese Minuten stehen selten auf der Karte. Sie gehören ins Exposé.

Die Lagerart Produktionslager bündelt die Suche nach Flächen an der Fertigung. Bleibt ein Teil Wochen statt eine Schicht, weil es ein Maschinenbett oder eine Baugruppe ist, greift die Maschinenbaulogistik. Dort zählen Boden und Hub. Hier zählt der Takt.

Wer auffüllt, und wer ruft

Zwei Arten, die Halle zu füllen. Sie legen Material auf Vorrat, bevor der Auftrag da ist. Dann wächst der Bestand, und die Linie findet fast immer etwas. Oder die Station ruft die nächste Kiste, wenn sie sie braucht. Dann bleibt die Halle kleiner, und eine fehlende Kiste merkt man in derselben Stunde. Das Exposé sagt selten, welche der beiden Arten gemeint ist. Fragen Sie, ob jemand auf der Uhr fährt oder ob Sie nur lagern.

Ein Outsourcing verlegt den Vertrag. Die Fahrt an die Station bleibt. Die ersten Karten dieser Liste führen nach Aichach in Bayern und in die Nähe von Bremen, weitere über die Standorte in Deutschland. Öffnen Sie sie über Zum Angebot. Passt keine, nennen Sie im Gesuch den Weg zur Linie, die beiden Ströme und die Region.

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Die Miete kennt die Station nicht

Einen Preis je Fahrt an die Linie nennt diese Seite nicht. Die Tabelle übernimmt die Spannen aus dem Beitrag Lagerraumpreise Deutschland 2025. Sie gelten für eine übliche Halle und ein bewirtschaftetes Palettenlager, nicht als Preisliste der Flächen auf dieser Seite und nicht für die Bereitstellung.

LagerartOrientierungWas die Zahl meint
Lagerhalle, Top-Regionen wie Rhein-Ruhr, Frankfurt, München, Hamburg, Berlin5,50–7,50 € je m² und MonatHallenmiete. Premiumlagen können darüber liegen.
Lagerhalle, sekundäre Lagen4,00–5,50 € je m² und MonatHallenmiete einer trockenen Fläche.
Palettenlager mit Bewirtschaftung15–30 € je Palettenstellplatz und MonatWarehousing, zuzüglich Handling. Die Fahrt an die Linie steckt darin nicht.
Bereitstellung an der Stationauf AnfrageLeute und ein Zug oder Stapler im Takt. Die Quelle nennt dafür keinen Satz.

Zwei Exposés vergleichen Sie über dieselbe Frage: Stellt jemand an die Station bereit, oder mieten Sie den Boden, auf dem Sie das selbst tun. Ein günstiger Quadratmeter ohne diesen Weg ist für eine getaktete Linie oft der längere Morgen.

Quellen

Die Euro-Angaben stammen aus dem genannten Beitrag und beschreiben übliche Hallen und Standard-Warehousing. Einen Satz für die Bereitstellung an der Linie veröffentlicht die Quelle nicht.

Häufige Fragen zur Produktionslogistik

Der Weg des Materials aus der Halle an die Station, und der Weg der Fertigware von der Station wieder hinaus. Die Reserve im Regal wird erst dann zur Linie, wenn jemand sie in der Verbrauchsfolge bringt. Steht das Teil im Haus und nicht am Platz, steht die Station trotzdem.

Beschaffung endet, wenn die Lieferung Bestand ist: Lieferschein, Tor, Platz. Produktionslogistik beginnt dort und endet an der Station. Distribution übernimmt, wenn die Fertigware das Werk verlassen soll. Eine Halle kann alle drei Stunden sehen. Das Exposé sollte sagen, welche davon jemand betreibt.

Karosserieteile in einer Folge, gleiche Teile übereinander, so dass jemand sie abfahren kann. Das ist ein Beispiel für Bereitstellung, kein Beleg für eine bestimmte Fläche auf dieser Liste. Die Karten zeigen anderes: eine leere Halle nahe Bremen, eine Außenansicht in Aichach. Was Sie mieten, steht im jeweiligen Exposé.

Sie zählen die Reserve. Sie zählen nicht den Platz an der Station, die Reihenfolge und den Weg zwischen Halle und Werk. Öffnen Sie das Exposé über Zum Angebot und lesen Sie, ob bereitgestellt wird oder nur Fläche vermietet ist.

In der Liste auf dieser Seite. Die ersten Karten führen nach Aichach und in die Nähe von Bremen. Lesen Sie den Weg zur Linie, die Trennung von Roh- und Fertigware und wer den Zug oder Stapler fährt. Fehlt der Weg, ist der Eintrag eine Adresse. Ein Gesuch hilft, wenn Sie Takt, Behälter und Region nennen.

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