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Lager der Woche

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VRR: CDU fordert bessere Sicherheitskonzepte

24.10.16 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld


Die Fraktionen der CDU im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf haben sich für verbesserte Sicherheitskonzepte in öffentlichen Verkehrsmitteln ausgesprochen. Hintergrund ist die landespolitische Debatte um vermeintliche No-Go-Areas in zahlreichen Großstädten. Die rot-grüne Landesregierung ist der Auffassung, dass solche nicht existieren. Nachdem Polizeiautos in der Dortmunder Nordstadt vor einigen Wochen von einem wilden Mob eingekesselt worden sind, nahm die Debatte – auch vor dem Hintergrund der Kölner Silvesternacht – wieder Fahrt ab.


So ist Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) etwa der Meinung, dass es gerade in Duisburg, vor allem im Stadtbezirk Marxloh, keinerlei Probleme geben würde. Das sieht man bei der CDU-Opposition anders und fordert, gerade im Hinblick auf den öffentlichen Verkehr, verstärkte Sicherheitskonzepte. Henning Rehbaum, ÖPNV-Experte der CDU-Fraktion im Landtag: Die CDU will, dass sich die Fahrgäste in Bus und Bahn sicher fühlen. Bereits Anfang des Jahres haben wir als CDU‐Landtagsfraktion auf Sicherheitsprobleme und Taschendiebstähle in den Bahnen in NRW hingewiesen. Unser fundierter Parlamentsantrag für mehr Zugbegleiter und Doppelbesetzung in den Abend‐ und Nachtstunden in jedem Zug sowie mehr Videoaufzeichnungen im Nahverkehr wurde von SPD und Grünen gegen jede Vernunft abgelehnt. Die CDU fordert von der Regierung Kraft nun endlich wirksame Maßnahmen für mehr Sicherheit und Ordnung in den Zügen in NRW.“


Bislang ist es üblich, dass jedes Unternehmen selbst für seine Sicherheitsleistungen verantwortlich ist; diese können selbst erbracht oder extern vergeben werden. So sind Mitarbeiter von DB Sicherheit regelmäßig in Zügen von DB Regio unterwegs, während bei National Express die Firma Stölting arbeitet. Die Essener Verkehrs AG wird von PTS unterstützt, aber eine Vergabe von Sicherheitsleistungen, die mehrere Verkehrsunternehmen betrifft, existiert im Moment nicht. Das soll sich nach den Planungen des VRR, bzw. des dort angesiedelten Kompetenzcenters Sicherheit ändern.


Nach der Kölner Silvesternacht wurden erstmals Überlegungen bekannt, dass Sicherheitsteams aus drei Personen und einem Hund in den Zügen unterwegs sind und nach einem von au