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Presseinformation: Exportierende Unternehmen in Deutschland übertreffen nicht exportierende Mitbewerber

Logo - UPS

PRESSEINFORMATION                                                                                                     

Die Export-Insights-Studie von UPS über kleinere und mittlere Unternehmen in Europa zeigt, dass exportierende Unternehmen nur inländisch agierende Mitbewerber übertreffen


In einer Befragung von über 10.000 kleineren und mittleren Unternehmen zeigen sich deutsche Unternehmen in Bezug auf Exportaussichten zurückhaltend

Brüssel, 6. November 2015 – Europas kleinere und mittlere Unternehmen sind hinsichtlich steigender Exporte im kommenden Jahr zuversichtlich. Dies ergab eine Studie, die von UPS (NYSE: UPS) mit 10.717 Eigentümern und Geschäftsführern von kleineren und mittleren Unternehmen (KMUs) in sieben europäischen Ländern (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen und dem Vereinigten Königreich) in der Automobilindustrie, im Gesundheitswesen, in der Hochtechnologiebranche, im Industriesektor und im Einzelhandel durchgeführt wurde.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Vertrauen in das europäische Exportwachstum wächst. 90 Prozent der KMUs erwarten demnach, dass das Exportgeschäft stabil bleibt oder wachsen wird. Obwohl mehr deutsche KMUs eine Erhöhung (34 Prozent) statt einen Rückgang (16 Prozent) des Umsatzes erwarten, sind deutsche Unternehmen, bis auf Frankreich, weniger optimistisch als Unternehmen in anderen Märkten. Die Studie zeigt auch, dass es einen starken Zusammenhang zwischen dem Export und dem gesamten Umsatzwachstum bei KMUs gibt und dass der Online-Handel von KMU-Exporteuren in Europa rasch wächst.
Deutschland hat einen der höchsten Anteile von exportierenden KMUs, die angaben, dass sich ihre Umsätze in den letzten drei Jahren erhöht haben (54 Prozent), während nur 10 Prozent Umsatzrückgänge meldeten. Deutschland ist auch einer von vier Märkten, in denen mehr als 60 % der KMUs Online-Kanäle für den Export verwenden.

„Die europäischen KMUs erhöhen ihre Exporte und sie expandieren bei ihrem Umsatzwachstum in neue Märkte“, sagt die Cindy Miller, President UPS Europe. „Bemerkenswert ist, dass es oft ihre Kunden sind, die sie dazu drängen, mit Exporttätigkeiten zu beginnen. Scheinbare und reale Exportbarrieren halten viele KMUs zurück, bis die Kunden sie für einen Exportauftrag kontaktieren. Die europäischen KMUs profitieren von Exportchancen, insbesondere in Zeiten des boomenden Online-Handels.“

Laut Schätzungen der Studie gibt es in Deutschland 120.125 exportierende KMUs. Damit ist das Land mit Abstand die größte europäische KMU-Exportwirtschaft (Frankreich hat als nächstgrößere nur etwas mehr als 58.000 KMU-Exporteure). Deutschland hat mit 18 % auch den höchsten Anteil an exportierenden KMUs. Somit ist Deutschland eindeutig das Export-Zugpferd der europäischen KMUs. Die deutschen exportierenden KMUs sind weniger auf die USA fokussiert als viele andere, aber Deutschland hat den höchsten Anteil an KMUs, die in europäische Länder außerhalb der EU exportieren, und es hat den kleinsten Anteil an KMUs, die nach China exportieren (4 Prozent). Von den untersuchten Ländern ist die KMU-Wirtschaft Deutschlands am stärksten auf Europa fokussiert.

Das augenfälligste Ergebnis in Deutschland ist die Wahrnehmung von Exporthindernissen durch die KMUs. Deutschland ist der einzige Markt, in dem die Unternehmen Internetsicherheit und ‚Phishing‘ als ein Hauptproblem innerhalb der EU angegeben haben (in Deutschland wurde dies als das Hauptproblem bewertet, während dies in keinem anderen Markt zu den drei wichtigsten Problemen gezählt wurde). Dies ist auch als eines der drei Hauptprobleme der Unternehmen für den Export außerhalb von Europa genannt worden. Die Niederlande waren der einzige andere Markt, in dem Unternehmen dieses Thema als eines ihrer drei Hauptprobleme angaben. Bei den deutschen KMUs ist auch die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass sie an Endkunden und nicht an Unternehmen verkaufen. 39 Prozent der Warenlieferungen gehen an Endkunden.

„Exportierende KMUs in Europa weisen eine rasche Entwicklung auf“, sagt Cindy Miller. „Die KMUs in Europa sind derzeit vor allem mit praktischeren Fragen beschäftigt, wie beispielsweise der physischen Sicherheit von Sendungen. Dies sind Probleme, die Logistikpartner lösen können, um Unternehmen dabei zu unterstützen, internationale Märkte zu erreichen.“

Insgesamt weist die Studie darauf hin, dass die meisten europäischen KMUs ‚passive Einsteiger‘ in den Export sind – Unternehmen in Belgien, Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich gaben alle an, dass die Kundennachfrage der wichtigste Grund für den Beginn der Exporttätigkeit war, und in allen Märkten außer Italien ist die Kundennachfrage als einer der drei wichtigsten Gründe für den Export angegeben worden.

Die KMU-Export-Insights-Studie 2015 kommt zu dem Schluss, dass der Export für Europas KMUs und für das Gesamtwachstum Europas immer wichtiger wird. Die Studie zeigt auf, dass der europäische KMU-Exportsektor in eine Reifephase eintritt. Dabei verwenden die Exporteure neue Technologien, sie bereiten sich auf Wachstum vor und sie suchen nach innovativen Möglichkeiten, um ihre Geschäftstätigkeit durchzuführen. Die Studie weist auch darauf hin, dass diese Trends wahrscheinlich weiterhin bestehen werden und dass sie sich im kommenden Jahr wahrscheinlich noch verstärken werden.

Das Exportchancen-Online-Quiz

Um den KMUs eine Vergleichsmöglichkeit mit ihren Mitbewerbern zu geben, hat UPS ein interaktives Online-Werkzeug für KMUs erstellt. Das Exportchancen-Quiz basiert auf Schlüsselfragen der Forschung und es wird in den Märkten des Vereinigten Königreichs und Deutschlands eingeführt. Durch das Beantworten dieser Fragen erhalten die KMUs die Möglichkeit, sich mit ihren Mitbewerbern zu vergleichen, und sie erhalten einen individuellen Bericht über Möglichkeiten, wie sie von -Exporten profitieren können.


Unter folgendem Link können KMUs am Quiz teilnehmen: https://exporttoolkitde.ups.com/export-checklist/growth-opportunity-tool/

Über die KMU-Export-Insights-Studie 2015

Bei der Forschung wurden 10.717 Eigentümer oder Geschäftsführer von KMUs befragt, einschließlich der Verwaltungsdirektoren, der kaufmännischen Leiter, der Geschäfts- oder Verkaufsleiter. Die Befragung fand vom 15. Juni bis 7. August 2015 statt. Es wurden Interviews in den folgenden Ländern durchgeführt: Belgien (1.298), Frankreich (2.133), Deutschland (1.745), Italien (1.949), Niederlande (1.087), Polen (1.040) und im Vereinigten Königreich (1.101).

Die Unternehmensstichprobe für diese Studie wurde von Dun & Bradstreet erstellt und besteht aus Unternehmen der folgenden Branchen: Industrielle Fertigung und Automobilindustrie, Einzelhandel, Hochtechnologie und Gesundheitswesen. Für die Zwecke dieser Studie wurden Untersektoren wie Lebensmittelhersteller, Textil, Milcherzeuger, Chemikalien, Cafés, Bars und Restaurants neben Hauptsektoren wie Landwirtschaft, Bergbau und der Baubranche ausgeschlossen. Die Studie wählte auch 200 Unternehmen in jedem der sieben Märkte für eine vertiefende Befragung aus.



Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:


Holger Ostwald, UPS Deutschland
holgerostwald@ups.com
+49 (0) 213-19472-625

Hannes Dienel, Havas PR Düsseldorf
hannes.dienel@havaspr.com
+49 (0) 211-9149-701