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NVR will Nacharbeit beim BVWP

NVR will Nacharbeit beim BVWP

30.06.16 (NVR, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Der nordrhein-westfälische SPNV-Aufgabenträger Nahverkehr Rheinland (NVR) hat im Zusammenhang mit dem Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 Nacharbeit gefordert. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung hat der NVR in Abstimmung mit den Vorsitzenden der in der Zweckverbandsversammlung ansässigen Fraktionen Nachbesserungsbedarf angemeldet. Derzeit erarbeitet das Bundesverkehrsministerium den zweiten Arbeitsentwurf für das parlamentarische Verfahren mit Beratungen und Anhörungen im deutschen Bundestag.

Die zur Umsetzung des BVWP gehörenden Ausbaugesetze sollen bis zum Jahresende 2016 im Parlament beschlossen werden. „Verkehrsminister Dobrindt hat viele für Köln und die Region wichtige Projekte in die obersten Kategorien eingestuft – dies ist sehr positiv. Mit Blick auf den Schienenverkehr im Rheinland besteht allerdings ein erheblicher Nachholbedarf. Für mehr Qualität und ein zukunftsfähiges, an die Nachfrage angepasstes Nahverkehrsangebot sind Nachbesserungen unumgänglich“, so NVR-Geschäftsführer Norbert Reinkober.

Der Bahnknoten Köln ist im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 erstmals enthalten und hat es als Engpass gleich in die oberste Kategorie („Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“) geschafft. Seine Entlastung ist von immenser Bedeutung für die Region und würde sich dazu positiv im gesamten bundesdeutschen Netz auswirken. Aus Sicht des NVR ist der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans aber nicht nur mit Blick auf die Beseitigung des Engpasses zu vervollständigen: Auch weitere Maßnahmen, die die Schieneninfrastruktur des Rheinlands erst mit dem stetigen Wachstum in Einklang bringen würden, fehlen derzeit.

So sind tragende Bausteine des Knoten Köln im derzeitigen Entwurf des BVWP bisher nur als „Potentieller Bedarf“ enthalten. Vor allem das Überwerfungsbauwerk in Hürth-Kalscheuren, aber auch Güterverkehrsmaßnahmen in Köln zählen hier zu den Kernelementen. Der Rhein-Ruhr-Express hat es ebenfalls wie der Knoten Köln ganz nach oben geschafft – damit sind für diese Express-Verbindung zwischen Rheinland und Ruhrgebiet entscheidende Weichen gestellt. Dabei versucht der NVR auch hier zu optimieren: So möchte er den wichtigen Verknüpfungsbahnhof Köln-Mülheim als sogenannten „RRX-Systemhalt“ festschreiben. Gemeinsam mit der Stadt Köln lässt der NVR daher eine Machbarkeitsstudie erarbeiten.

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