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NRW: Vierte Landessicherheitskonferenz

NRW: Vierte Landessicherheitskonferenz

28.04.16 (Nordrhein-Westfalen, Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld

Im Dortmunder Fußballmuseum fand am vergangenen Montag die vierte Landessicherheitskonferenz der nordrhein-westfälischen ÖPNV-Branche statt. Ursprünglich sollte es, so waren die Planungen im vergangenen Herbst an den Start gegangen, verstärkt um Fußballzüge gehen: Kosten für Vandalismusschäden oder ganz allgemein das Verhältnis zwischen Fußball- und Eisenbahnbranche. Aufgrund der Ereignisse der Kölner Silvesternacht hat sich die Priorisierung des Kongresses jedoch verschoben.

Die Aufgabenträger NVR aus Köln und VRR aus Gelsenkirchen, unter dessen Dach das Kompetenzcenter Sicherheit angesiedelt ist, haben gemeinsam mit der Landesregierung einige kurz- und mittelfristige Sicherheitsplanungen bekannt gegeben. Diese sehen unter anderem vor, dass „zeitnah der flächendeckende Einsatz von Videokameras in Bus und Bahn geprüft werden soll“, wie es heißt.

Dabei sind Videokameras schon seit einigen Jahren bei der Neuvergabe von Leistungen gang und gäbe. Die Strafverfolgungsbehörden erhalten auf richterliche Anordnung Zugriff, ansonsten werden die gespeicherten Daten nach 72 Stunden unwiderruflich gelöscht. Doch neben mehr Kameras zur Beweissicherung soll es auch mehr Mitarbeiter geben.

Heinrich Brüggemann, Chef von DB Regio NRW: „Für die Attraktivität des Bahnverkehrs sind die gemeinsamen Anstrengungen für mehr Sicherheit in den Eisenbahnen von elementarer Bedeutung. Fahrgäste und Mitarbeiter der Bahnen erwarten dies zurecht von uns.“

Kurzfristig, das heißt die Vorbereitungen laufen bereits und die Umsetzung soll noch im laufenden Jahr erfolgen, plant man etwa den flexiblen Einsatz von Verfügungsteams. Zunächst wird im VRR ein Pool solcher Teams aufgebaut, die immer dann eingreifen, wenn die regulären Sicherheitsmitarbeiter nicht mehr ausreichen.

Sieben Teams, die aus drei Personen und einem Hund bestehen, sollen zunächst als Pilotversuch nach rollierenden und von außen nicht nachvollziehbaren Plänen auf den Linien unterwegs sein – und zwar unabhängig von der Frage, wer Betreiber der Züge ist.

Zudem ist ein verstärkter Einsatz von Videokameras zur Beweissicherung geplant. Videokameras oder Sicherheitspersonal sind keine sich widersprechenden Ansätze mehr, sondern sollen sich gegenseitig ergänzen.

Zumal man inzwischen