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Lager der Woche

Lager der Woche - Wünschendorf


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, an der A4, A9


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LAGER[news]- Aktuelle Lagernews, Marktberichte & Information

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Niedersächsische Seehäfen erwarten zügigen Infrastrukturausbau

Pressemitteilung

Seehafenpolitik der neuen Bundesregierung:

Niedersächsische Seehäfen erwarten zügigen Infrastrukturausbau

 

Emden/Oldenburg/Stade, 16.02.2014 - Die niedersächsische Seehafenwirtschaft fordert eine konsequente Umsetzung der Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU und SPD, wonach ein Schwerpunkt beim Ausbau der Verkehrsanbindungen der deutschen Seehäfen gesetzt werden soll. Hintergrund ist die aktuelle Seeverkehrsprognose des Bundesverkehrsministeriums. Danach soll der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen bis zum Jahr 2030 um 74 Prozent von auf 468 Millionen Tonnen steigen. Damit verbunden ist eine entsprechende Zunahme der Güterverkehrsleistung im Seehafenhinterland.

 

„Neben Hamburg und Bremen ist insbesondere das Küsten- und Transitland Niedersachsen auf eine leistungsfähige, trimodale Verkehrsinfrastruktur angewiesen“, sagte Dr. Andreas Schmidt, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Seehäfen, anlässlich eines Parlamentarischen Abends zur Seehafenpolitik der neuen Bundesregierung in Berlin (18. Februar). In diesem Zusammenhang würdigte er die klare Positionierung des niedersächsischen Wirtschaftsministers Olaf Lies, der die Verkehrsanbindung der Seehäfen ganz oben auf seine Agenda gesetzt habe.

 

„Um einen schnellen Zu- und Abfluss der Güter an der Küste zu gewährleisten, muss die Umsetzung der in der ‚Ahrensburger Liste‘ genannten vorrangigen Verkehrsinfrastrukturprojekte vorangetrieben werden“, so Schmidt. Dazu gehörten insbesondere der Neubau der Küstenautobahn A20 mit fester Elbquerung, Ausbau und Elektrifizierung der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven, die Realisierung der Y-Trasse oder einer vergleichbar leistungsfähigen Strecke für den Schienengüterverkehr, die Fahrrinnenanpassung an Unter- und Außenweser und die Außenemsvertiefung.

 

Entsprechend der Ankündigung der großen Koalition, der Seehafenhinterlandanbindung eine besondere Bedeutung beizumessen, müssten diese Projekte im kommenden Bundesverkehrswegeplan als „Vordringlicher Bedarf Plus“ aufgenommen werden, mahnte Schmidt. Neben den Projekten der „Ahrensburger-Liste“ seien unbedingt auch die Instandsetzung und der Ausbau