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Nach Rekordjahr: KION Group setzt 2015 auf weiteres Wachstum und Umsetzung der Strategie 2020

Logo - KION Group

 

 

 

KION GROUP AG Jahresergebnis


Nach Rekordjahr: KION Group setzt 2015 auf weiteres Wachstum und

Umsetzung der Strategie 2020
 

  • Dividendenvorschlag von 0,55 Euro je Aktie - 57 Prozent Dividendenwachstum
  • Bestmarken bei Auftragseingang, Umsatz und EBIT[1] sollen im laufenden Jahr übertroffen werden
  • Weiter moderates Wachstum des Weltmarkts erwartet
  • Umsetzung der Strategie 2020 im Fokus


Wiesbaden, 19. März 2015 - Nach einem Rekordjahr erwartet die KION Group 2015 weiteres profitables Wachstum und setzt zugleich konsequent ihre Strategie 2020 um. Wichtige Beiträge zur Dynamik sollen dabei abermals das starke Servicegeschäft in Westeuropa und aufstrebende Märkte wie China leisten. Nach neuen Bestmarken bei Auftragseingang, Konzernumsatz und bereinigtem operativen Ergebnis 2014 rechnet das Unternehmen im laufenden Jahr bei allen drei Kenngrößen mit leichten Zuwächsen. Die EBIT[1]-Marge soll an das Rekordniveau des Vorjahres anknüpfen, was die Kosten für die Umsetzung und Investitionen im Zusammenhang mit der Strategie 2020 und der damit verbundenen, mittelfristigen Margenverbesserung widerspiegelt. Beim Konzernergebnis wird mit einem weiteren Plus gerechnet.
Vorstand und Aufsichtsrat der KION Group - einer der beiden größten Anbieter von Gabelstaplern, Lagertechnik und verbundenen Dienstleistungen - werden am 12. Mai 2015 der Hauptversammlung eine attraktive Dividende von 0,55 Euro je Aktie vorschlagen, die damit 57 Prozent höher ausfällt als im Vorjahr. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von etwa 31 Prozent, nach 25 Prozent im Vorjahr. Die KION Group will ihre Aktionäre mit einer ertragsorientierten Dividendenpolitik überproportional an der Ergebnisentwicklung beteiligen. Die Ausschüttungsquote soll in den nächsten Jahren schrittweise auf 35 Prozent steigen.
"Mit den Rekordergebnissen im vergangenen Geschäftsjahr haben wir eine hervorragende Basis geschaffen, unsere Wachstumsstrategie 2020 voranzutreiben", sagte Vorstandsvorsitzender Gordon Riske bei der Vorlage des Geschäftsberichts 2014. "Ungeachtet unserer Spitzenresultate wird der Markt aber immer wettbewerbsintensiver. Um unsere Ergebnisse auch weiterhin zu verbessern, werden wir unsere Bemühungen verstärken, noch wettbewerbsfähiger zu werden. Das gilt insbesondere für unseren Heimatmarkt Europa, wo wir dauerhaft mit den höchsten Kostensteigerungen konfrontiert sind", fügte er hinzu.
CEO Gordon Riske: "2015 ist für uns ein wichtiges Jahr bei der Umsetzung der Strategie, die uns auch in den kommenden Jahren profitables Wachstum sichern soll. Dafür setzen wir auf unseren erfolgreichen Mehrmarkenauftritt, gekoppelt mit einer umfassenden Modul- und Plattformstrategie, auf den Ausbau unserer Präsenz in wichtigen Wachstumsmärkten wie China und den USA sowie auf die Ausweitung der Angebote unseres bereits sehr starken Servicegeschäfts ."
Die KION Group rechnet auch im laufenden Jahr mit einem moderaten Wachstum des Weltmarkts für Flurförderzeuge. Im Mittelpunkt stehen dabei Zuwächse in den Schwellenländern Asiens, ein solider nordamerikanischer Markt und ein wachsender Absatz in Westeuropa durch Nachholbedarf als Folge der fortgesetzten Konjunkturerholung. Auch längerfristig bleiben die Erwartungen positiv. Für die kommenden Jahre geht die KION Group von einem durchschnittlichen Wachstum des Weltmarkts nach Stückzahlen von rund 4 Prozent aus.
Die KION Group erzielte 2014 ein Rekordjahr und erfüllte ihre Prognose damit klar. Bei Auftragseingang, Umsatz, bereinigtem operativen Ergebnis, Profitabilität, Konzernergebnis und Free Cashflow erreichte das Unternehmen für das Gesamtjahr neue Bestmarken. Dazu trug auch das sehr starke Schlussquartal 2014 bei.
Der wertmäßige Auftragseingang der KION Group legte im Gesamtjahr um 8,6 Prozent auf 4,877 Mrd. Euro zu. Der Konzern startete zudem mit einem Auftragsbestand von 787,2 Mio. Euro ins neue Jahr, 13,5 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Beim Auftragseingang nach Stückzahlen übertraf der Konzern mit rund 155.000 Fahrzeugen das Vorjahr um 8,5 Prozent und legte damit schneller zu als der Weltmarkt, der um 7,8 Prozent gewachsen war.
Der Konzernumsatz verbesserte sich 2014 um 4,1 Prozent auf 4,678 Mrd. Euro. Das Servicegeschäft lag dabei mit einem Plus von 8,6 Prozent deutlich über dem Vorjahr und trug damit maßgeblich zur guten Umsatzentwicklung des Konzerns bei. Der Anteil des Servicegeschäfts am Gesamtumsatz der KION Group erhöhte sich im vergangenen Jahr auf 45,9 Prozent (Vorjahr: 43,9 Prozent).
Das operative Ergebnis EBIT[1] kletterte unterdessen um 6,3 Prozent auf 442,9 Mio. Euro. Die Profitabilität übertraf mit einer EBIT[1]-Marge von 9,5 Prozent den sehr guten Vorjahreswert von 9,3 Prozent.
Das Konzernergebnis verbesserte sich mit einem Plus von 28,8 Prozent auf 178,2 Mio. Euro. Grund sind sowohl ein bereinigtes operatives Ergebnis auf Rekordniveau wie auch deutlich geringere Finanzierungskosten als Folge des Börsengangs 2013 und verschiedener Refinanzierungsmaßnahmen. Ebenso stieg der Free Cashflow auf 305,9 Mio. Euro (2013: 195,6 Mio. Euro). Durch den guten Cashflow verringerte sich die Netto-Finanzverschuldung der KION Group auf 810,7 Mio. Euro zum Jahresende, von 979,3 Mio. Euro im Vorjahr. Der Netto-Verschuldungsgrad liegt damit knapp über dem 1,0-Fachen des bereinigten EBITDA.
Die Zahl der Mitarbeiter kletterte von 22.273 auf 22.669.
Im 4. Quartal 2014 erzielte die KION Group im Vorjahresvergleich kräftige Zuwächse. So stieg der wertmäßige Auftragseingang um 9,9 Prozent auf 1,311 Mrd. Euro, während der Umsatz um 10,8 Prozent auf 1,306 Mrd. Euro zulegte. Das operative Ergebnis EBIT[1] verbesserte die KION Group gegenüber den letzten drei Monaten 2013 sogar um 16,1 Prozent auf 134,2 Mio. Euro. Die EBIT[1]-Marge stieg von 9,8 Prozent im Vorjahr auf 10,3 Prozent - ein Rekordwert für ein Quartal.

Meilensteine 2014
- Aufnahme in den MDAX: Der Index für die mittelgroßen Werte ist der richtige Platz für die KION Group. Mit der Aufnahme in den MDAX im September 2014 wurde die KION Aktie für Investoren noch attraktiver und sichtbarer.
- Nordamerika: Mit der Umfirmierung von Linde North America in KION North America und einer neuen Managementstruktur wurden wichtige Meilensteine für das künftige Wachstum in der Region erreicht. Ein zentrales Element der Strategie 2020 ist, in Nordamerika - mit dem zweitgrößten Einzelmarkt USA -deutlich Marktanteile zu gewinnen.
- Schwellenländer: In China als weltgrößtem Markt für Produkte der KION Group festigte das Unternehmen weiter seine Position. Ein Plus von 13 Prozent bei den Neubestellungen übertraf das Marktwachstum deutlich. Das gelang auch im wichtigen Wachstumsmarkt Osteuropa - trotz schwelender Krisen und politischer Unsicherheiten.
- Neubau: Im November erfolgte der erste Spatenstich des neuen KION Werks in Tschechien. Der Beginn der Produktion dort ist für Anfang 2016 vorgesehen. Mittelfristig sollen von dort die Märkte Ost- und Südeuropas noch effizienter bedient werden.
- Investitionen: Von 2014 bis 2021 sollen in das Linde Stammwerk in Aschaffenburg und das Still Stammwerk in Hamburg insgesamt 83 Millionen Euro fließen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
- Plattformstrategie: Mit ersten Modellen ist die globale Volumenplattform dem Markt vorgestellt worden. Sie wird in China entwickelt und ist zentraler Bestandteil der Strategie 2020.
- Aktien für Mitarbeiter: Ein wichtiges internes Ereignis für die KION Group war der Start eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms, zunächst in Deutschland. Fast jeder vierte teilnahmeberechtigte Mitarbeiter nutzte dabei die Chance, Aktien zu günstigen Konditionen zu zeichnen. Mehr als die Hälfte entschied sich dabei für die höchstmögliche Aktienzahl.

[1] EBIT bereinigt um KION Akquisitionseffekte sowie Einmal- und Sondereffekte
Website: kiongroup.com/medienseite<