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Logistikmarkt Berlin: Flächenumsatz bleibt unter Vorjahresniveau

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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Logistikmarkt-Daten für 2014

Logistikmarkt Berlin: Flächenumsatz bleibt unter Vorjahresniveau


Berlin, 21. Januar 2015 – Mit einem Flächenumsatz von 310.000 m² konnte der Berliner Logistik- und Lagerflächenmarkt nicht ganz an das Vorjahresergebnis anknüpfen und verliert knapp 9 %. Dass es sich insgesamt trotzdem um ein ordentliches Ergebnis handelt, wird dadurch unterstrichen, dass der zehnjährige Durchschnitt um gut 5 % übertroffen wurde. Das ergibt der Logistikmarkt-Report 2015, den BNP Paribas Real Estate (BNPPRE), bundesweit führender Immobilienberater, Mitte Februar veröffentlichen wird.



„Ein wichtiger Grund für den rückläufigen Umsatz ist darin zu sehen, dass deutlich weniger Großabschlüsse registriert wurden als 2013. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war einerseits das nicht ganz einfache gesamtwirtschaftliche Umfeld, andererseits aber auch die Tatsache, dass nicht alle großflächigen Gesuche mit dem vorhandenen Angebot bedient werden konnten“, sagt  Hans-Jürgen Hoffmann, Head of Industrial Investment & Services der BNP Paribas Real Estate GmbH. „Der Anteil von Eigennutzern lag mit knapp 19 % erneut auf einem im bundesweiten Vergleich sehr niedrigen Niveau. Deutlich angestiegen ist dagegen der Neubauanteil am Gesamtumsatz, der bei fast 35 % liegt.“     

Wie bereits im Vorjahr konnten sich Handelsunternehmen mit einem Umsatzanteil von gut 43 % an die Spitze der Branchengruppen setzen. Auch bezogen auf die Anzahl der erfassten Verträge liegen sie klar in Führung. Vor allem einige Großverträge, wie von Rocket Internet in Ludwigsfelde oder Getränke Essmann in Potsdam, haben zum guten Ergebnis beigetragen. Platz zwei geht mit deutlichem Abstand an Logistikdienstleister, die in den letzten Jahren häufig mit dem Handel um die Führungsposition konkurrierten, und 2014 für gut 28 % des Resultats verantwortlich sind. Etwas weniger umgesetzt als im Vorjahr haben Industrieunternehmen, die auf etwas über 17 % kommen und damit den dritten Rang belegen. Alle übrigen Branchengruppen, zu denen u. a. auch das Baugewerbe zählt,  erreichen zusammen gut 11 %.   

Die im Vergleich zum Vorjahr etwas unterschiedliche Nachfragestruktur zeigt sich vor allem im hohen Umsatzanteil kleinerer Verträge. Mit knapp 29 % haben Abschlüsse bis 3.000 m² mit Abstand am meisten zum Ergebnis beigetragen und gegenüber 2013 um rund sieben Prozentpunkte zugelegt. Demgegenüber büßten große Verträge über 20.000 m², die auf gut 19 % kommen, 12 Prozentpunkte ein, nachdem sie im vergangenen Jahr noch für ein Drittel des Resultats verantwortlich waren. Dass sich diese Entwicklung in einem geringeren Gesamtumsatz niederschlägt ist nicht verwunderlich. In etwa ihr Niveau gehalten haben die beiden Größenklassen zwischen 3.000 und 8.000 m², auf die zusammen etwa ein Drittel entfiel.     

Auch wenn bezogen auf den Gesamtmarkt aktuell keine dramatische Angebotsknappheit herrscht, gibt es doch in einigen besonders nachgefragten Lagen gewisse Engpässe. Dies gilt vor allem für das südliche Berliner Umland, wo kaum großflächige, moderne Objekte kurzfristig verfügbar sind. In den weniger präferierten nördlichen und östlichen Bereichen ist dagegen eher ein leichter Angebotsüberhang an Bestandsobjekten zu beobachten.   

Vor diesem Hintergrund sind bei den Mietpreisniveaus auch keine größeren Verschiebungen zu beobachten gewesen. Die Spitzenmiete liegt unverändert bei 4,70 €/m² und wird in sehr guten Lagen wie dem südlichen Berliner Umland oder Schönefeld erzielt. Auch die Durchschnittsmiete zeigt sich stabil und ist weiterhin mit 3,50 €/m² anzusetzen.

Gute Perspektiven für 2015
„Für 2015 weist der Berliner Markt recht gute Perspektiven auf. Die Konjunkturaussichten haben sich in den letzten Monaten verbessert, wovon wichtige Nachfragegruppen, z. B. Handels- und Industrieunternehmen, profitieren sollten. Etwas limitierend könnte sich das in Teilmärkten nicht ausreichende Angebot auswirken, da hierdurch geplante Großabschlüsse im Einzelfall vielleicht nicht umgesetzt werden können. Vor diesem Hintergrund erscheint im laufenden Jahr ein Umsatz leicht über dem langjährigen Durchschnitt realistisch. Ob gegenüber 2014 sogar eine Steigerung möglich ist, hängt vor allem vom Umfang der Großabschlüsse ab“, fasst Hans-Jürgen Hoffmann die Aussichten zusammen.   


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