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Lager der Woche

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LAGER[news]- Aktuelle Lagernews, Marktberichte & Information

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Leicht rückläufiger Flächenumsatz auf dem Frankfurter Logistikmarkt

Logo - BNP Paribas Real Estate Holding GmbH

 

 

 

 

Pressemitteilung von BNP Paribas Real Estate:


Leicht rückläufiger Flächenumsatz auf dem Frankfurter Logistikmark
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Frankfurt am Main, 21. Januar 2015 – Im Frankfurter Marktgebiet wurden 2014 insgesamt 445.000 m² Logistik- und Lagerfläche umgesetzt. Gegenüber dem herausragenden Vorjahresergebnis entspricht dies einem leichten Rückgang um rund 5 %. Trotzdem ist es das drittbeste Resultat der letzten zehn Jahre und übertrifft den langjährigen Durchschnitt um stolze 26 %. Das ergibt der Logistikmarkt-Report 2015, den BNP Paribas Real Estate (BNPPRE), bundesweit führender Immobilienberater, Mitte Februar veröffentlichen wird.


„Vor dem Hintergrund des nicht ganz einfachen gesamtwirtschaftlichen Umfelds kann der erzielte Flächenumsatz durchaus als Erfolg gewertet werden“, erklärt Hans-Jürgen Hoffmann, Head of Industrial Services & Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Im bundesweiten Vergleich liegt Frankfurt damit zusammen mit Hamburg an der Spitze aller großen Städte und untermauert seine Position als Top-Logistikstandort. Insgesamt war auch 2014 eine sehr gute und lebhafte Nachfrage zu verzeichnen, so dass der leicht niedrigere Umsatz nicht auf spezifische Entwicklungen zurückgeführt werden kann, sondern eher der konjunkturellen Delle im zweiten und dritten Quartal geschuldet ist.

Logistikdienstleister bauen Führung aus

Die für die Nachfrage im Frankfurter Marktgebiet traditionell sehr wichtigen Logistikdienstleister haben 2014 ihre Führungsposition der letzten Jahre weiter ausgebaut. Mit einem Umsatzanteil von über 56 % können sie deutlich mehr als die Hälfte des Ergebnisses generieren. Gerade dieses Marktsegment profitiert vom Frankfurter Flughafen, der beim Frachtaufkommen die Nummer eins in Europa ist. Auf Platz zwei landen wie im letzten Jahr Handelsunternehmen, die knapp 30 % zum Ergebnis beitragen und nur geringfügige Umsatzverluste hinnehmen mussten. Vervollständigt wird das Spitzentrio von Industrieunternehmen, die für gut 9 % des Resultats verantwortlich zeichnen. Gegenüber dem Vorjahresergebnis büßten sie damit rund sieben Prozentpunkte ein. Alle übrigen Branchengruppen spielen keine nennenswerte Rolle.


Wie bereits im Vorjahr haben Großabschlüsse über 20.000 m² mit rund einem Drittel am meisten zum Ergebnis beigetragen. Rechnet man noch die Größenklasse von 12.000 bis 20.000 m² hinzu, die auf knapp 17 % kommt, so zeigt sich, dass fast die Hälfte des Umsatzes mit großen Flächen realisiert wurde. Nur Düsseldorf und Köln kommen auf noch höhere Anteile bei den Großverträgen. Zugelegt hat aber auch das entgegengesetzte Marktsegment. Auf kleinere Anmietungen bis 5.000 m² entfallen über 30 % des Resultats und damit noch einmal vier Prozentpunkte mehr als im bereits sehr guten Vorjahr. Die beiden Klassen zwischen 5.000 und 12.000 m² kommen zusammen auf 20 % und können damit ihren Vorjahreswert in etwa halten.   


Der in der langfristigen Betrachtung sehr gute Flächenumsatz resultiert auch aus einem hohen Eigennutzeranteil. Mit knapp 37 % liegt er zwar niedriger als im Vorjahr (42 %), trotzdem ist dies ein im bundesweiten Vergleich sehr hoher Wert. Verantwortlich hierfür ist auch die Tatsache, dass nicht alle Nutzer die von ihnen benötigten Flächen auf dem Vermietungsmarkt finden, obwohl das Angebot etwas ausgeweitet wurde.


Auch die Mietpreisniveaus haben auf die starke Nachfrage der letzten beiden Jahre reagiert. Die Spitzenmiete ist um knapp 2 % auf 6,30 €/m² gestiegen, die Durchschnittsmiete um mehr als 2 % auf 4,80 €/m².

Lebhafte Nachfrage auch 2015
„Der Markt hat sich seit 2011 auf einem Niveau deutlich über 400.000 m² Umsatz etabliert – selbst in Jahren mit schwacher Konjunktur bestätigt. Deshalb ist auch für 2015 wieder eine sehr lebhafte Nachfrage zu erwarten. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit den sich aufhellenden Konjunkturaussichten, den zu erwartenden Impulsen durch den stark gefallenen Ölpreis und den deutlich gestiegenen Dollar sowie das unverändert positive Verbrauchervertrauen, das sich positiv auf die Nachfrage von Handelsunternehmen niederschlagen sollte. Deshalb erscheint ein Umsatz mindestens auf Vorjahresniveau realistisch. Ob das Ergebnis von 2014 eventuell sogar übertroffen werden kann, hängt nicht zuletzt auch von einem ausreichenden Angebot ab“, sagt Hans-Jürgen Hoffmann.



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