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KION Group startet robust ins neue Geschäftsjahr

LOGO - KION

 

 

KION GROUP GmbH / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
KION Group startet robust ins neue Geschäftsjahr

28.05.2013 / 11:16
 

  • Profitabilität erneut verbessert: EBIT[1]-Marge steigt im ersten Quartal 2013 auf 8,5 Prozent
  • Auftragseingang erreicht mit 1,145 Mrd. Euro annährend Rekordwert des ersten Quartals 2012
  • Umsatz stabil auf hohem Niveau bei rund 1,085 Mrd. Euro
  • Hoher Serviceanteil steuert mehr als 40 Prozent zum Umsatz bei
  • Strategische Partnerschaft mit Weichai Power stärkt Position in Asien


Wiesbaden, 28. Mai 2013 - Die KION Group ist robust in das neue Geschäftsjahr gestartet. Das weltweit umsatzstärkste, auf Flurförderzeuge spezialisierte Unternehmen knüpft damit an sein Rekordjahr 2012 an.
Mit 1,085 Mrd. Euro erreichte der Konzernumsatz im ersten Quartal 2013 annähernd den Rekordwert des Vorjahreszeitraums, der um die abgespaltene Hydraulik-Sparte bereinigt 1,096 Mrd. Euro betrug. Das bereinigte EBIT[1] legte um 2,7 Prozent[2] auf 92,8 Mio. Euro zu. Mit 8,5 Prozent übertraf die bereinigte EBIT[1]-Marge den 2012 aufgestellten Spitzenwert für das erste Quartal eines Jahres um 0,3 Prozentpunkte.
'Entscheidender Faktor für diese fortlaufende Verbesserung sind die nachhaltig optimierten Produktionsstrukturen, unsere Kostendisziplin und das margenstarke Servicegeschäft unserer Marken, das wir kontinuierlich weiter ausbauen', sagt Gordon Riske, CEO der KION Group. Die Kundendienstleistungen, das Geschäft mit gebrauchten Fahrzeugen sowie Finanzdienstleistungen steuerten im ersten Quartal mehr als 40 Prozent des Umsatzes bei. 'Wir sind ein Industriegüterunternehmen mit integriertem Servicegeschäft', unterstreicht CEO Riske.

Geschäftsentwicklung im Detail
Mit einem Auftragseingang von 38.000 Einheiten im ersten Quartal 2013 hat die KION Group ihren Weltmarktanteil von mehr als 15 Prozent stabil gehalten. 33 Prozent der Bestellungen von Neufahrzeugen trugen Wachstumsmärkte bei, verglichen mit dem ersten Quartal des Vorjahres eine Steigerung um 4 Prozentpunkte. Wertmäßig lag der Auftragseingang zum Jahresauftakt 2013 mit 1,145 Mrd. Euro annähernd auf demselben hohen Niveau wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres[2]. Der Auftragsbestand erreichte zum 31. März 2013 mehr als 830 Mio. Euro.


Das Marktumfeld entwickelte sich unterdessen stabil und auf ebenfalls hohem Niveau. Die weltweite Nachfrage nach Material Handling Produkten nahm angesichts einer moderaten Konjunkturerholung leicht zu und stieg im ersten Quartal 2013 um 0,5 Prozent auf knapp 248.000 Einheiten. Etwa jedes vierte Fahrzeug war ein Stapler für den chinesischen Markt.


Der Konzernumsatz erreichte im ersten Quartal 2013 1,085 Mrd. Euro. Das entspricht einem leichten Rückgang von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q1 2012: 1,096 Mrd. Euro[2]). Der Umsatz im Geschäft mit neuen Fahrzeugen ging leicht um 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Das Servicegeschäft steigerte die KION Group um rund 0,4 Prozent auf 473,7 Mio. Euro.


Das um Einmal- und Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern EBIT[1] zog im Vergleich zum Vorjahr von 90,3 Mio. Euro auf 92,8 Mio. Euro an, ein Plus von 2,7 Prozent. Die EBIT[1]-Marge stieg auf 8,5 Prozent - den bislang höchsten Wert im ersten Quartal eines Jahres[2]. Hierzu trugen erneut strukturelle Verbesserungen, hohe Umsätze und Kostendisziplin bei.


Das Konzernergebnis legte im ersten Quartal 2013 auf 28,6 Mio. Euro zu, nach 16,5 Mio. Euro im selben Zeitraum des Vorjahres (einschließlich der Hydraulik-Sparte).


Den operativen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit verbesserte die KION Group erheblich von minus 45,8 Millionen (einschließlich Hydraulik-Sparte) auf 19,3 Mio. Euro. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit (einschließlich Akquisitionen) belief sich auf 23,9 Mio. Euro (Q1 2012: 27,9 Mio. Euro), so dass der Free Cashflow signifikant von minus 73,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2012 auf minus 4,7 Mio. Euro stieg.


Die Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung betrugen 28,0 Mio. Euro. Das entspricht 2,6 Prozent der Umsatzerlöse.


Die Netto-Finanzverbindlichkeiten erhöhten sich auf Ebene der KION Holding 1 GmbH gegenüber dem 31. Dezember 2012 leicht um 1,9 Prozent auf 1.824,4 Mio Euro zum 31. März 2013. Mit der Begebung einer neuen Anleihe im Februar 2013 wurden Zuflüsse von 649,0 Mio. Euro erzielt, die verwendet wurden, um bestehende Bankkredite in Höhe von 636,0 Mio. Euro abzulösen.
Die Zahl der Beschäftigten (einschließlich Auszubildender) stieg gegenüber dem 31. Dezember 2012 von 21.215 um 1,0 Prozent auf 21.421 Mitarbeiter zum Stichtag 31. März 2013.

Strategische Schritte im ersten Quartal 2013
Nachdem der Anteil der Bestellungen von Neufahrzeugen aus Wachstumsmärkten bereits auf 33 Prozent der gesamten Neufahrzeugbestellungen bei der KION Group gestiegen ist, setzt das Unternehmen seine auf Expansion ausgerichtete Strategie in diesen Regionen weiter fort: Zum Auftakt der Zusammenarbeit mit Weichai Power Co., Ltd. haben die Partner verschiedene Bereiche definiert, die ihnen zusätzliche Marktchancen eröffnen sollen. Die ersten Projekte, mit denen die KION Group ihre Position als führender internationaler Anbieter in China weiter stärkt, wurden bereits initiiert. So werden erstmals mit Verbrennungsmotoren angetriebene Stapler der Marke Baoli mit Motoren von Weichai Power ausgerüstet.


Mit der Begebung weiterer Unternehmensanleihen mit einem Gesamtvolumen von 650 Mio. Euro hat die KION Group im Februar 2013 das Laufzeitenprofil ihrer Finanzverbindlichkeiten zum Teil bis in das Jahr 2020 verbessert und ihren Investorenkreis weiter verbreitert.


Nach dem Produktionsstart im neu errichteten Werk in Indaiatuba/São Paulo, Brasilien, ist die Verlagerung der Produktlinien aus Rio de Janeiro abgeschlossen. Im März hatte KION South America das Werk, in dem neben Lagertechnik auch Stapler mit Verbrennungsmotor produziert werden, offiziell eingeweiht. Durch die markenübergreifende Zusammenarbeit und Bündelung der Produktion in São Paulo nutzt die KION Group Synergien und ist in der Lage, noch flexibler auf regionale Kundenbedürfnisse zu reagieren.


Um die Wettbewerbsfähigkeit der Schwerstapler-Sparte zu steigern, hat die KION Group im Bereich Container-Handler eine Kooperationsvereinbarung mit Konecranes beschlossen. Konecranes wird langfristiger Zulieferer von Container Handlern für das weltweite Vertriebsnetz der KION Group Tochter Linde Material Handling. Außerdem erwirbt Konecranes ausgewählte Produktrechte an Linde Container Handlern und verlagert die Produktion in eigene Werke. Beide Unternehmen bieten weiterhin ein umfassendes Spektrum an Container Handlern mit Reach Stackern sowie Leer- und Voll-Container Handlern. Ein Großteil der weltweiten Schwerstapler-Produktion von Linde Material Handling wird bis Ende Oktober 2013 an ein Auftragswerk in der Tschechischen Republik vergeben. Das Werk in Merthyr Tydfil (Wales, Großbritannien) wird geschlossen.


Die Geschäftsführungen der Marken Linde und STILL sind seit Januar 2013 stärker in die Verantwortung für den Gesamtkonzern eingebunden. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Linde Material Handling GmbH, Theodor Maurer, und der Vorsitzende der Geschäftsführung der STILL GmbH, Bert-Jan Knoef, wurden zusätzlich zu ihren Aufgaben als CEOs der jeweiligen Markengesellschaft ebenfalls zu Mitgliedern der Geschäftsführung der KION Group bestellt.


Außerdem hat Ching Pong Quek die in der Geschäftsführung neu geschaffene Funktion des Chief Asia Pacific Officer übernommen. Ching Pong Quek ist bereits seit 2006 CEO von Linde (China) Forklift Truck Corp., Ltd. und leitet zudem seit 2008 als President & CEO das gesamte Asiengeschäft der KION Group. Mit der neuen Funktion trägt der Konzern der weiter zunehmenden geschäftlichen Bedeutung Asiens Rechnung.

Ausblick


Die KION Group bestätigt ihre Prognose aus der Pressemitteilung vom 21. März 2013.

[1] EBIT bereinigt um KION Akquisitionseffekte sowie Einmal- und Sondereffekte
[2] Auf vergleichbarer Basis, Vergleichswerte 2012 bereinigt um abgespaltene Hydraulik-Sparte

Das Unternehmen
Die KION Group ist mit den sechs Marken Linde, STILL, Fenwick, OM STILL, Baoli und Voltas Marktführer für Flurförderzeuge in Europa, weltweit die Nummer 2 ihrer Branche und führender ausländischer Anbieter in China. Die Marken Linde und STILL bedienen das Premium-Segment weltweit. Fenwick ist der größte Material Handling Anbieter in Frankreich, und OM STILL ist ein Marktführer in Italien. Die Marke Baoli konzentriert sich auf das