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Lager der Woche

Lager der Woche - Wünschendorf


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Grube soll Zweijahresvertrag erhalten

19.12.16 (Allgemein) Autor:Stefan Hennigfeld


Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat weitreichende personelle Entscheidungen getroffen. So wird Ronald Pofalla, bisher Vorstand für Wirtschaft, Recht und Regulierung, ab dem 1. Januar 2017 das Ressort Infrastruktur leiten. Zu diesem Ressort werden noch die Abteilungen Wirtschaft, Politik, Konzernsicherheit, DB Sicherheit und internationale Geschäftsbeziehungen gehören. Der bisherige Infrastruktur-Vorstand Volker Kefer verlässt das Unternehmen Ende Dezember.


Zugleich hat der Aufsichtsrat den Vertrag von Personalvorstand Ulrich Weber, der im Frühjahr ausgelaufen wäre, bis Ende 2018 verlängert. Weber verantwortet fortan neben Personal auch die Bereiche Recht und Datenschutz. Zusätzlich zu den bisherigen Ressorts wird es künftig einen Vorstandsbereich „Technik und Qualität“ geben, der bis zur Berufung eines Vorstandsmitgliedes interimistisch durch den Vorstandsvorsitzenden Rüdiger Grube geführt wird.


Die Federführung des mehrjährigen Konzernprogramms „Zukunft Bahn“ übernimmt Rüdiger Grube dauerhaft. Am 30. Januar 2017 wird sich das Kontrollgremium zu einer Sondersitzung treffen, um zum einen die Auswirkungen der Digitalisierung für den DB-Konzern zu erörtern und zum anderen den am 31. Dezember 2017 auslaufenden Vertrag des DB-Vorstandsvorsitzenden Dr. Rüdiger Grube zu verlängern. Eine Vertragsverlängerung Grubes war bei der heutigen Sitzung auf Grund der Corporate-Governance-Regeln noch nicht möglich.


Diese Regeln sehen unter anderem vor, dass eine Vertragsverlängerung erst nach exakt weniger als einem Jahr möglich ist. Zuletzt war diskutiert worden, ob der Vertrag mit Rüdiger Grube, der seit 2009 im Amt ist, noch einmal verlängert werden soll. Grube, Jahrgang 1951, hat bereits in diesem Jahr das reguläre Rentenalter erreicht.


Doch wenn sein Vertrag nun bis zum 31. Dezember 2019 verlängert wird, Grube wird dann 68 Jahre alt sein, dann bedeutet das eben auch, dass sich im Jahr 2018 die nächste Bundesregierung um einen Nachfolger kümmern muss. Wenige Monate vor den Bundestagswahlen kann man das Thema somit zwar nicht los werden, aber doch zumindest aufschieben.


Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Utz-Hellmuth Felcht, erklärte nach der heutigen Sitzun