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Lager der Woche

Lager der Woche - Wünschendorf


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, an der A4, A9


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LAGER[news]- Aktuelle Lagernews, Marktberichte & Information

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Gigant der Lüfte

Presseinformation
    
Gigant der Lüfte
Gebrüder Weiss realisiert spektakulären Transport am Flughafen Zürich.

Lauterach/Zürich, 29. Juli 2013. Vergangene Woche (25. Juli 2013) wurde der Flughafen Zürich Schauplatz eines beeindruckenden Schwertransportes: Das zweitgrößte Frachtflugzeug der Welt, die „Antonov 124“, wurde mit einem 70,5 Tonnen schweren Stahldruckkessel beladen. Der über 13 Meter lange Kessel wurde in Italien angefertigt und am vergangenen Wochenende nach Houston, Texas/USA geflogen, wo er in einer neuen Müllverbrennungsanlage zum Einsatz kommt. Geplant und erfolgreich durchgeführt wurde die Aktion von dem Transport und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss.

 
Brütende Hitze auf dem Rollfeld

Als der Transport kurz vor Zürich war, stand die Antonov 124 bereits mit hochgeklapptem Rumpfbug fertig zum Beladen am Züricher Flughafen. Nur die Laderampe musste noch aufgebaut und der Mobilkran in Position gebracht werden – und das bei brütender Hitze auf dem Rollfeld. Um den über 70 Tonnen schweren Kessel von dem Tieflader auf die Rampe zu heben, wurde der Kran vor Ort mit einem zusätzlichen Gegengewicht von 50 Tonnen beladen. Nach der erfolgreichen Verladeaktion auf die Rampe, bei der höchste Präzisionsarbeit gefordert war, wurde der Kessel über einen Schlitten mittels Kettenseilzug in die Flugmaschine hineingezogen. „Bei einer solchen Transportaktion müssen alle Schritte bis in das kleinste Detail vorab genauestens durchgeplant werden“, erklärt Franco Ravazzolo, Gebrüder Weiss, Air & Sea Zentrale, Project Logistics & Break Bulk. Der Experte für Schwertransporte führt regelmäßig vergleichbare Projekte auf der ganzen Welt durch.
 
Zu Luft wie zu Land
 
Seinen Anfang genommen hatte der Schwertransport bereits am 20. Juli im italienischen Suisio, Nähe Bergamo. Von dort aus wurde Stahldruckkessel auf einem achtachsigen Tieflader quer durch die Schweiz bis zum Züricher Flughafen gefahren. Um den Verkehr so wenig wie möglich zu behindern, wurde ein Großteil der Fahrtzeit nachts eingeplant. Für die zusätzliche Sicherheit des Sondertransportes sorgte zudem eine Polizeieskorte – etwa bei der Fahrt durch den Gotthardtunnel, der für den sonstigen Verkehr um Mitternacht für eine Stunde gesperrt worden war. „Trotz der erschwerten Rahmenbedingungen und dem Wechseltransport von Land zu Luft haben wir den Zeitplan genau eingehalten“, zeig