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Lager der Woche

Lager der Woche - Wünschendorf


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EVG und DB AG: Verhandlungen laufen

29.11.16 (Allgemein) Autor:Stefan Hennigfeld


Noch immer laufen die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). In der dritten Verhandlung hat die DB ein umfassendes Gesamtangebot zu allen Forderungen vorgelegt. Das Gesamtvolumen beträgt 4,2 Prozent. Die DB erklärte sich grundsätzlich bereit, im Wert von 2,5 Prozent ein individuelles Wahlmodell bei der Arbeitszeit einzuführen. Außerdem bietet die DB eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent, 0,2 Prozent für höheren Zusatzurlaub für Nachtarbeiter und eine Einmalzahlung in Höhe von 375 Euro an.


„Mit dem Angebot haben wir uns einen Riesenschritt Richtung Zielgerade bewegt. Wir wollen im Interesse unserer Kunden und Mitarbeiter einen schnellen Abschluss“, sagte DB-Personalvorstand Ulrich Weber. Der Konzern gehe mit Blick auf die wirtschaftliche Lage an die Grenzen. Mit dem Angebot würden alle gleich behandelt, sagte Weber. Um noch offene Punkte z.B. beim Tarifvertrag Arbeit 4.0 zu klären, wurden zusätzliche Arbeitsgespräche bis 8. Dezember verabredet. Die DB ist grundsätzlich bereit, ein Wahlmodell zur Arbeitszeit einzuführen.


Danach soll der Mitarbeiter ab 2018 wählen können, ob er seine 39-Stunden-Woche beibehält und 2,5 Prozent mehr Lohn bekommt oder ob er mehr Freizeit und keine Lohnerhöhung erhält. Weber: „Arbeitnehmer wollen heute mehr individuelle Arbeitszeitmodelle.“ Im Gegenzug fordert die DB, Änderungen beim Arbeitszeitsystem mitzutragen. Doch die EVG fordert deutliche Nachbesserungen: „Statt, wie gefordert, sechs Tage mehr Urlaub sind uns lediglich arbeitsfreie Tage angeboten worden, das haben wir strikt zurückgewiesen“, machte die EVG-Verhandlungsführerin deutlich.


Auch die zu verhandelnde Lohnerhöhung solle nicht an alle Beschäftigten gleichermaßen in voller Höhe ausgezahlt werden. „Das ist für uns völlig inakzeptabel, wir werden keinen Tarifvertrag unterschreiben, der eine wie auch immer geartete Ungleichbehandlung vorsehen soll”, erklärte die EVG-Verhandlungsführerin. Dem Arbeitgeber müsse klar sein, dass dies einer der Knackpunkte in der augenblicklichen Tarifauseinandersetzung sei. „Da kriegen wir die Kolleginnen und Kollegen, wenn nötig, sofort vom Arbeitsplatz auf die Straße”, erklärte Regina Rusch-Ziemba. Zu Beginn der dritten Verhandlungsrunde hatte es bereits erste Protestaktionen