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Lager der Woche

Lager der Woche - Wünschendorf


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DB AG erhält Unterstützung vom Bund

26.09.16 (Verkehrspolitik) Autor:Stefan Hennigfeld


Die Deutsche Bahn erhält eine milliardenschwere Unterstützung durch den Bund. Vor dem Hintergrund der Gewinneinbrüche sowie sich schwer gestaltender (Teil-)Verkäufe von Arriva und DB Schenker Logistics springt nun die Bundesregierung ein. Das Paket soll – verteilt auf mehrere Jahre – ein Volumen von rund 2,4 Milliarden Euro haben. Es fängt damit an, dass die Dividende auf 600 Millionen Euro im Jahr abgesenkt wird. Diese wurde vor einigen Jahren im Rahmen von Sparmaßnahmen im Bundeshaushalt beschlossen: Der DB-Konzern, der bis dato fit für die Börse gemacht werden sollte – muss seinem Eigentümer eine Dividende abführen. Ausschüttungen dieser Art müssen aber in der mittelfristigen Finanzplanung ohnehin vorgesehen gewesen sein.


Dennoch sinkt die Belastung für den Konzern bis 2020 um 1,4 Milliarden Euro. Die entstehende Deckungslücke, die im Finanzierungskreislauf zwischen Bahn und Bund für den Erhalt der Infrastruktur vorgesehen ist, soll nach dem Willen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mit Bundeshaushaltsmitteln ausgeglichen werden. Zudem plant das Ministerium noch für dieses oder nächstes Jahr eine Eigenkapitalerhöhung in Höhe von einer Milliarde Euro.


Für Matthias Gastell, eisenbahnpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, kommt dieses Paket zu spät: „Jetzt endlich merkt Verkehrsminister Dobrindt, dass die Deutsche Bahn zum dauerhaften Sanierungsfall zu werden droht. Deshalb muss sich bei der derzeitigen Ertragslage die finanzielle Situation des Bahn-Konzerns schnell verbessern. Der härter werdende Wettbewerb im Fernverkehr, die längst überfälligen Investitionen in das Schienennetz und steigende Kosten bei Stuttgart 21 haben zuletzt die Konzernerträge verfrühstückt.“ Dabei sieht er auch unternehmenspolitische Fehlsteuerungen in der DB AG selbst.


Gastell: „Auch die Strategie, sich als global agierender Mobilitäts- und Logistikkonzern zu gerieren, dürfte dem Konzern zunehmend Probleme bereitet haben. Denn mit den internationalen Aktivitäten der Deutschen Bahn wie dem Beratergeschäft in China, der Minenlogistik in Australien oder Wasserbussen in Kopenhagen geriet das Kerngeschäft Eisen