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Lager der Woche

Lager der Woche - Wünschendorf


Interessante Logistikimmobilie in Wünschendorf
, an der A4, A9


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LAGER[news]- Aktuelle Lagernews, Marktberichte & Information

Lesen Sie hier aktuelle Meldungen aus dem Bereich Rund um die Lagerlogistik. Falls auch Sie interessante News bei uns veröffentlichen möchten, dann senden Sie uns diese an presse(at)lagerflaeche(dot)de zu. Nun viel Spaß beim lesen:

BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Logistik-Investment-Daten zum ersten Quartal 2012


Investitionsvolumen auf dem Logistikmarkt über Vorjahresniveau

Frankfurt am Main – Das Transaktionsvolumen in deutsche Logistik- und Light-Industrial-Immobilien ist gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 12 Prozent gestiegen und beläuft sich im ersten Quartal bundesweit auf 335 Millionen Euro. Auch der 2010 zum Jahresanfang erzielte Gesamtumsatz konnte noch leicht übertroffen werden, wie die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) ergibt.

„Zu erwähnen ist allerdings, dass gut 62 Prozent des Ergebnisses auf Portfoliodeals entfallen und lediglich knapp 38 Prozent auf Einzelverkäufe“, erläutert Hans-Jürgen Hoffmann, Bereichsleiter Industrial Investment & Services von BNP Paribas Real Estate. Die Portfolioabschlüsse werden dabei durch einen Großdeal, den Kauf mehrerer Objekte von Prologis durch den Fonds Curzon Capital Partners III für über 130 Millionen Euro, dominiert. Somit sind rund 41 Prozent des Investitionsvolumens auf nur eine Transaktion zurückzuführen. Bezogen auf den Gesamtumsatz mit gewerblichen Immobilien liegen Logistikobjekte mit gut 6 Prozent (Vorjahr: 5 %) hinter Büro- und Einzelhandelsimmobilien auf dem dritten Platz.

Anders stellt sich das Bild in den großen deutschen Städten dar. In den Marktgebieten der sogenannten Big-Six-Standorte, ergänzt um die zunehmend an Bedeutung gewinnende Logistikregion Leipzig, wurde in den ersten drei Monaten 2012 lediglich knapp 26 Millionen Euro Investmentumsatz mit Logistikimmobilien registriert. Gegenüber dem ersten Quartal 2011 entspricht dies einem deutlichen Rückgang um gut 83 Prozent. An den Standorten Berlin, Frankfurt und München konnte bisher noch überhaupt kein Umsatz erfasst werden, wofür allerdings nicht eine mangelnde Nachfrage, sondern das kaum vorhandene Angebot verantwortlich ist. Lediglich in Hamburg konnte mit knapp 14 Millionen Euro ein Resultat im zweistelligen Millionenbereich erzielt werden.

Mit einem Anteil von knapp 41 Prozent am gesamten Transaktionsvolumen liegt die Größenklasse über 50 Millionen Euro klar an der Spitze. Dahinter verbirgt sich allerdings ausschließlich der Portfolioverkauf an einen Fonds von Curzon Capital Partners. Auf Rang zwei folgt die Kategorie zwischen 25 und 50 Millionen Euro mit knapp 31 Prozent. Mit