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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Daten zum dritten Quartal 2013 Weiterhin große Dynamik auf den deutschen Logistikmarkt

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Pressemitteilung von BNP Paribas Real Estate:

BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Daten zum dritten Quartal 2013
Weiterhin große Dynamik auf den deutschen Logistikmarkt


Frankfurt am Mai,. 31. Oktober 2013 – Die bereits im ersten Halbjahr sehr dynamische Entwicklung der deutschen Lager- und Logistikmärkte hat sich auch im dritten Quartal fortgesetzt. Der bundesweit registrierte Flächenumsatz beläuft sich bislang auf 3,75 Mio. m². Damit liegt das Ergebnis um gut 4 % höher als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, wie die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) ergibt.

Der durchschnittliche Umsatz der letzten sechs Jahre wurde sogar um knapp 10 % übertroffen. Lediglich im bisherigen Rekordjahr 2011 konnte in den ersten drei Quartalen ein besseres Resultat erzielt werden. „Wesentlich zum sehr guten Ergebnis beigetragen haben Eigennutzerdeals, die insgesamt auf einen Anteil von rund 50 % kommen. An den großen deutschen Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig und München wurden knapp 1,65 Mio. m² umgesetzt, was einem Anstieg um gut 5 % entspricht. Außerhalb dieser Standorte belief sich der Flächenumsatz auf 2,1 Mio. m²“, erläutert Hans-Jürgen Hoffmann, Bereichsleiter Industrial Investment & Services der BNP Paribas Real Estate GmbH. „Auch hier konnte das Vorjahresergebnis um rund 4 % übertroffen werden.“ Hinter der positiven Gesamttendenz verbergen sich allerdings differenzierte Entwicklungen auf regionaler Ebene. Während einige Standorte deutliche Zuwächse verzeichnen konnten, mussten andere erhebliche Einbußen verkraften.
Insbesondere an den großen Standorten war eine teilweise sehr unterschiedliche Entwicklung zu beobachten. Den stärksten Zuwachs (+45 %) verzeichnete Frankfurt auf 405.000 m², was gleichzeitig Platz eins bedeutet. Mit knapp 36 % konnte auch Düsseldorf spürbar auf 260.000 m² zulegen. Umsatzanstiege verzeichneten darüber hinaus Köln (+28 %, 97.000 m²) und Leipzig (+27 %, 176.000 m²). Dagegen musste Hamburg einen spürbaren Rückgang um 29 % auf 300.000 m² hinnehmen. Leichtere Einbußen wurden auch in München mit -11 % (170.000 m²) und Berlin -10 % (240.000 m²) registriert. Außerhalb der Top-Standorte weist vor allem das Ruhrgebiet mit lediglich 168.000 m² (-20 %) ein niedrigeres Resultat auf als im Vorjahr.
Mitverantwortlich für die dynamische Entwicklung ist ein relativ hoher Anteil von Großdeals über 20.000 m². An den ausgewählten Standorten entfallen gut 32 % des Flächenumsatzes auf diese Kategorie. Außerhalb dieser Agglomerationen, wo nur
Abschlüsse über 5.000 m² aufgenommen wurden, beläuft sich dieser Anteil sogar auf 54 %. An den großen Standorten spielen aber auch Verträge für kleinere Flächen mit weniger als 5.000 m² eine wichtige Rolle. Sie kommen hier auf Umsatzanteile von gut 31 %.

Ausgewogene Branchenverteilung – Spitzenmieten überwiegend stabil


Die Branchenverteilung zeigt sich Ende des dritten Quartals so ausgewogen wie selten zuvor. Die drei traditionell wichtigsten Branchengruppen kommen auf nahezu identische Umsatzanteile. Dies spricht dafür, dass die lebhafte Nachfrage nicht auf einzelne Sonderentwicklungen zurückzuführen ist, sondern auf einem breiten Fundament steht. An die Spitze gesetzt haben sich im laufenden Jahr die Logistikdienstleister, deren Anteil am Flächenumsatz sich auf gut 34 % beläuft. Die verbesserten globalen Konjunkturaussichten, von denen eine Exportnation wie Deutschland überproportional profitieren wird, tragen zur positiven Entwicklung der Logistikbranche bei. Auf Platz zwei folgen Handelsunternehmen mit gut 31 %. Hier partizipiert der Lagerflächen- und Logistikmarkt insbesondere an der weiterhin dynamischen Entwicklung im Bereich E-Commerce. Als Sekundäreffekt fragen auch KPE-Dienstleister zunehmend Flächen nach. Darüber hinaus stärkt das stabile Verbrauchervertrauen die Position und die Investitionsneigung des Handels. Vervollständigt wird das Führungstrio von Industrieunternehmen, die mit knapp 30 % nahezu gleichauf mit dem Handel liegen. Die Nachfrage resultiert dabei aus unterschiedlichen Bereichen und ist nicht auf einen Industriezweig, wie die Automobilbranche, begrenzt. Alle übrigen Gruppen spielen bislang nur eine untergeordnete Rolle.
Trotz der guten Flächenumsätze sind die Spitzenmieten auch im dritten Quartal fast überall stabil geblieben. Einzige Ausnahme ist München, wo sie erneut um 10 Cent auf 6,50 €/m² gestiegen ist. Hier spiegelt sich auch die ausgeprägte Flächenknappheit im Segment moderner, großflächiger Angebote in der Landeshauptstadt wider. München kann sich damit von Frankfurt absetzen, das mit 6,20 €/m² weiterhin Platz zwei belegt. Über 5,00 €/m² liegen die Höchstmieten darüber hinaus in Hamburg (5,60 €/m²) und Düsseldorf (5,10 €/m²). Auf den weiteren Rängen folgen Köln mit 4,80 €/m² und Berlin mit 4,70 €/m². Die geringsten Top-Mieten sind nach wie vor in Leipzig (4,25 €/m²) sowie im Ruhrgebiet (4,30 €/m²) anzusetzen. Bei einer weiterhin dynamischen Nachfrageentwicklung, unterstützt von einem beschleunigten Wirtschaftswachstum, ist nicht auszuschließen, dass die Spitzenmieten in den nächsten Quartalen auch an weiteren Standorten leicht anziehen könnten.

Perspektiven
„Vor dem Hintergrund des in den ersten drei Quartalen erzielten Umsatzes besteht eine nicht unrealistische Chance, erneut die 5-Millionen-m²-Schwelle zu übertreffen und damit eines der besten Ergebnisse der letzten Jahre zu erreichen. Aufgrund des begrenzten Flächenangebots im modernen Marktsegment setzt dies aber eine weiterhin starke Aktivität von Eigennutzern voraus. Ausgehend von einer sich beschleunigenden Konjunktur sind auch die Aussichten für 2014 aus heutiger Sicht positiv zu werten“, prognostiziert Hans-Jürgen Hoffmann.

Kontakt:

i. V. Chantal Schaum
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Head of PR

BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
Goetheplatz 4 − 60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49-69-298 99-948
Mobil: +49-174-903 85 77
Telefax: +49-69-298 99-950
E-Mail: chantal.schaum@bnpparibas.com
Web: www.realestate.bnpparibas.de


i. A. Jessica Lukas
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Press Officer

BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
Goetheplatz 4 − 60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49-69-298 99-946
Telefax: +49-69-298 99-950
E-Mail: jessica.lukas@bnpparibas.com
Web: www.realestate.bnpparibas.de