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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Daten zum dritten Quartal 2013 Frankfurter Logistikmarkt weiterhin lebhaft

Logo - BNP Paribas Real Estate

 



Frankfurt am Main, 1. November 2013 – Der Logistik- und Lagerflächenmarkt im Großraum Frankfurt hat sich auch im dritten Quartal 2013 weiter dynamisch gezeigt. Innerhalb der ersten neun Monate wurden bislang 405.000 m² Flächenumsatz registriert. Damit reicht das Ergebnis zwar nicht an das Rekordjahr 2011 heran, der vergleichbare Vorjahreswert wurde aber mit rund 45 % deutlich überschritten, wie die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) ergibt.

„Auch der durchschnittliche Umsatz der letzten sechs Jahre konnte klar übertroffen werden“, sagt Hans-Jürgen Hoffmann, Bereichsleiter Industrial Investment & Services der BNP Paribas Real Estate GmbH. „Im Zeitraum von Juli bis September wurde ein noch besseres Ergebnis erzielt als in den beiden Vorquartalen. Im langfristigen Vergleich erreicht der Wert Platz vier im Quartalsranking der letzten sechs Jahre. Aufgrund dieser sehr lebhaften Marktentwicklung liegt Frankfurt auch nach drei Quartalen weiter unangefochten an der Spitze aller großen deutschen Logistikstandorte.“ Mitverantwortlich für diese positive Entwicklung sind nicht zuletzt Eigennutzer, die viele neue Bauvorhaben in Angriff genommen haben. Insgesamt haben sie knapp die Hälfte zum bisherigen Flächenumsatz beigetragen.
Bezogen auf die Branchenverteilung haben sich keine gravierenden Änderungen ergeben. Die bereits im ersten Halbjahr zu beobachtende Dominanz der Logistikdienstleister hält weiter an. Ende des dritten Quartals liegen sie mit einem Anteil von rund 45 % am gesamten Flächenumsatz klar an erster Stelle aller Branchengruppen. Auf dem zweiten Platz folgen Handelsunternehmen mit gut 37 %, die damit zwar ihre Führungsposition des Vorjahreszeitraums verloren haben, ihren Umsatzanteil aber in etwa halten konnten. Komplettiert wird das Spitzentrio von Industrieunternehmen, die 15 % zum Gesamtumsatz beigetragen haben.
Das sehr gute Ergebnis resultiert nicht zuletzt aus einem relativ hohen Anteil großflächiger Abschlüsse. Am meisten umgesetzt wurde in der Größenklasse über 20.000 m², die gut 35 % zum Resultat beigetragen hat. Aber auch die Kategorie zwischen 12.000 und 20.000 m² kommt auf einen Anteil von knapp 24 %. Rechnet man noch die Klasse von 8.000 bis 12.000 m² hinzu (knapp 13 %) so zeigt sich, dass fast 72 % des Gesamtumsatzes auf größere Vertragsabschlüsse entfallen. Allerdings war auch im eher kleinteiligen Marktsegment eine lebhafte Nachfrage zu verzeichnen. Knapp 23 % des bisherigen Ergebnisses resultiert aus Verträgen für Flächen bis 5.000 m².

Kaum Neubauflächen – Homogene Verteilung auf die Mietpreisklassen

Wie auch an anderen großen Standorten bleibt die Angebotssituation im Marktgebiet Frankfurt weiter angespannt. Die bereits seit längerem erkennbaren Engpässe im Segment kurzfristig verfügbarer, moderner Flächen ab 5.000 m² sind weiter vorhanden, wofür nach wie vor das zu geringe Angebot an spekulativ errichteten Neubauflächen verantwortlich ist. Zwar gibt es mittlerweile vereinzelt Projekte, die auch ohne Vorvermietung begonnen werden, ihr Volumen reicht aber nicht aus, um die grundsätzlich vorhandene Nachfrage hierfür zu decken. Ob im Zuge eines beschleunigten Wirtschaftswachstums, das sich für das nächste Jahr abzeichnet und das die Nachfrage nach Lager- und Logistikflächen hochhalten dürfte, eine Belebung bei spekulativen Projektentwicklungen einstellen wird, bleibt noch abzuwarten. Für Unternehmen, die kurzfristig größere moderne Flächen suchen, bleibt die Situation bis auf weiteres schwierig. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie aufgrund von neu erhaltenen, zeitlich begrenzten Dienstleistungsverträgen nur kurz- bis mittelfristig anmieten wollen oder können.
Bei den Mieten sind keine Veränderungen zu verzeichnen. Die Spitzenmiete liegt bereits seit längerer Zeit bei 6,20 €/m². Erzielt wird sie erwartungsgemäß im stark nachgefragten unmittelbaren Umfeld des Frankfurter Flughafens. Auch bei den Durchschnittsmieten haben keine größeren Verschiebungen stattgefunden. Damit bleibt Frankfurt im Vergleich der wichtigsten deutschen Logistikagglomerationen der zweitteuerste Standort hinter München, wo sich die Höchstmiete auf 6,50 €/m² erhöht hat.

Die Verteilung auf die einzelnen Mietpreisklassen stellt sich relativ homogen dar. Von den auswertbaren Mietverträgen entfallen gut 28 % auf die Klasse zwischen 4,00 und 4,50 €/m², die damit nur knapp vor der obersten Kategorie über 5,00 €/m² liegt. Hier wurden mehr als 27 % des Flächenumsatzes abgeschlossen. Wiederum mit nur geringem Abstand folgt dann die Preisklasse von 4,50 €/m² bis 5,00 €/m² auf Rang drei, die gegenüber dem Vorjahresergebnis spürbar zulegen konnte. Zweitklassige und ältere Bestandsflächen, die in der Regel für unter 4,00 €/² angeboten werden, tragen knapp 20 % zum auswertbaren Flächenumsatz bei.

Perspektiven

„Vor dem Hintergrund des in den ersten drei Quartalen erzielten Umsatzes besteht eine nicht unrealistische Chance, das bisherige Rekordergebnis von 2011 zu erreichen oder eventuell sogar zu übertreffen. Damit könnte erstmals auch der Sprung über die 500.000-m²-Schwelle gelingen. Aufgrund des begrenzten Flächenangebots setzt dies aber eine weiterhin starke Aktivität von Eigennutzern voraus“, beschreibt Hans-Jürgen Hoffmann die weiteren Jahresaussichten.
Kontakt:

i. V. Chantal Schaum
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Head of PR

BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
Goetheplatz 4 − 60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49-69-298 99-948
Mobil: +49-174-903 85 77
Telefax: +49-69-298 99-950
E-Mail: chantal.schaum@bnpparibas.com
Web: www.realestate.bnpparibas.de


i. A. Jessica Lukas
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Press Officer

BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
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E-Mail: jessica.lukas@bnpparibas.com
Web: www.realestate.bnpparibas.de