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Lager der Woche

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Berlin entwickelt sich rasant zur gefragten Logistikregion

Logo - bulwiengesa AG

 

 

 

 


•    Logistikregion Berlin mit höchstem Neubauvolumen 2018
•    Hohe Nachfrage trifft auf viel zu geringes Angebot
•    Logistikimmobilien als Assetklasse generell stark gefragt

 

Hamburg, 05. November 2018 | Die Logistikregion Berlin erlebt einen rasanten Aufstieg. 2018 wird hier das bislang höchste Neubauvolumen im gesamten Bundesgebiet erwartet. Insgesamt 375.000 Quadratmeter neue Logistikflächen werden 2018 voraussichtlich fertiggestellt. Nach dem schon guten Ergebnis aus dem Vorjahr kann sich Berlin damit als einer der gefragtesten deutschen Logistikstandorte etablieren. Trotz des hohen Neubauvolumens kann die immense Nachfrage jedoch nicht bedient werden. Aufgrund fehlender Angebote geht der Umsatz an Logistikflächen in der Region Berlin sogar zurück.


„Der Logistikstandort Berlin profitiert von den Trends E-Commerce und Urbane Logistik, die im Großraum Berlin mit mehr als vier Millionen potenziellen Kunden für starkes Wachstum sorgen. Allerdings reichen die Angebote nicht aus, weil jahrelang viel zu wenig neue Logistikimmobilien gebaut wurden. Nun sehen wir eine stark gewachsene Nachfrage, die zu sprunghaft gestiegener Bautätigkeit führt“, erklärt Tobias Kassner von bulwiengesa, Autor der Studie „Logistik und Immobilien 2018“, die bulwiengesa bereits zum vierten Mal in Folge und in Partnerschaft mit Berlin Hyp AG, BREMER AG, Garbe Industrial Real Estate GmbH und Savills Immobilien-Beratungs GmbH herausgegeben hat.


Der Logistikstandort Berlin wurde in den vergangenen Jahren vor allem von Unternehmen aus dem Handelsbereich und insbesondere aus dem E-Commerce-Sektor geprägt. Die Gründe dafür sind die große Anzahl von Konsumenten im Großraum Berlin und die aktive Berliner Start-up-Szene mit einer jungen und innovationsfreundlichen Community. Und auch wenn die Flächenpotenziale in den Güterverkehrszentren rund um Berlin allmählich ausgeschöpft sind, verfügt der Berliner Markt im Verhältnis noch über mehr Ansiedlungsmöglichkeiten als etablierte Logistikregionen, so z. B. rund um den neuen Hauptstadtflughafen. Gleichzeitig ist das Preisgefüge noch vergleichsweise erschwinglich.


Als Assetklasse längst raus aus der Nische – erstmals 75 Prozent ausländische Investoren



Logistikimmobilien sind für Investoren sehr interessant und gewinnen gegenüber anderen Assetklassen an Bedeutung Denn zum einen sind die Anfangsrenditen, die selbst an etablierten Standorten oftmals über vier Prozent liegen, vergleichsweise attraktiv. Zum anderen hat die Assetklasse Logistikimmobilien deutlich an Akzeptanz gewonnen. Sie wird kaum noch als Nischenprodukt verstanden und aus Diversifikationsgründen nun verstärkt in Portfolios aufgenommen. Der stark wachsende Sektor E-Commerce und die zunehmende Markttransparenz, z.B. durch die vorliegende Studienreihe, tragen zur steigenden Nachfrage bei.


Vor allem bei internationalen Investoren genießen deutsche Logistikimmobilien hohes und weiter wachsendes Interesse. Im Jahr 2018 betrug der Anteil ausländischer Investoren bis zum Studienstichtag Mitte des Jahres am Gesamtumsatz erstmals 75 Prozent und markiert damit einen neuen Höchstwert. Die größte Gruppe internationaler Investoren stellen erneut asiatische Unternehmen mit einem Anteil am Gesamtumsatz von 33 Prozent 2018 (2017: 35 Prozent). 

 
Gründe für die hohe Nachfrage sind zum einen die stabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Investitionen in deutsche Immobilien grundsätzlich begünstigen. Es herrscht wenig Volatilität, zudem eine attraktive und diversifizierte Nutzerstruktur (Konzerne, KMUs) sowie eine insgesamt hohe Mietrendite. Die Anfangsrenditen sind mit über vier Prozent bei Logistikimmobilien selbst in den gefragten Metropolregionen noch höher als bei den übrigen Assetklassen. Somit bleiben Investitionen in Logistikimmobilien trotz der starken Renditekompression der vergangenen Jahre attraktiv.

 
Über die Studie „Logistik und Immobilien“:

„Logistik und Immobilien“ ist eine unabhängige Studienreihe des Kompetenzzentrums für Logistik und Immobilien, die die Assetklasse Logistikimmobilien umfassend aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und sich bereits als führende Studienreihe für Logistikimmobilien in Deutschland etabliert hat. Das Analyseunternehmen bulwiengesa untersuchte die Marktbewegungen im Zeitraum 2011 bis 2018 und wertete diese in den vier zentralen Themenbereichen Projektentwicklung, Bautrends, Investment und Finanzierung aus. Fokusthema 2018 ist das „Brot- und Buttergeschäft“ der Logistikwirtschaft.


Die Studie gibt einen Überblick über die wichtigsten Akteure auf dem vielfältigen deutschen Markt und bietet dem Fachpublikum sowie der interessierten Öffentlichkeit einen Leitfaden zur Orientierung.

Der gewerbliche Immobilienfinanzierer Berlin Hyp AG, der Generalunternehmer BREMER AG, der Immobilienkonzern Garbe Industrial Real Estate GmbH und die Savills Immobilien Beratungs-GmbH haben bulwiengesa als Partner bei der Konzeption der Studie unterstützt und wertvolle Markteinsichten in ihrem jeweiligen Segment vermittelt.

 

Weitere Informationen und Download der Studie unter: https://www.logistik-und-immobilien.de/


Über bulwiengesa
bulwiengesa ist in Kontinentaleuropa eines der großen unabhängigen Analyseunternehmen der Immobilienbranche. Seit über 30 Jahren unterstützt bulwiengesa seine Partner und Kunden in Fragestellungen der Immobilienwirtschaft, unter anderem durch Standort- und Marktanalysen, fundierte Datenservices, strategische Beratung und maßgeschneiderte Gutachten. Die Daten von bulwiengesa werden u. a. von der Deutschen Bundesbank für die EZB, BIZ und OECD verwendet.

Autor der Studie


bulwiengesa AG

Tobias Kassner
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Tel 040-42 32 22-20
kassner@bulwiengesa.de

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Sigrid Rautenberg
Wallstr. 61
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Tel.: 030-2787 68-24
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