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Lagersicherung - Tore für die Lagersicherheit

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Wer optimale Sicherungsvorkehrungen für seinen Lager treffen möchte, sollte sich zuvor über die wichtigsten Anforderungen informieren. LAGERflaeche.de zeigt dir, was es bei dem Objektschutz zu beachten gilt. Ein Lager benötigt einen umfangreichen Objektschutz. Grundsätzlich sollte es Lagerverantwortlichen geben, welcher sich mit Lagersicherungstechnik auskennt. Ebenfalls spielt das Arbeitsschutzgesetz eine Rolle. Dadurch wird die Gesundheit sämtlicher Mitarbeiter gewährleistet. Weiterhin kann es sinnvoll sein, einen Lagersicherungsplan für den eigenen Lager zu erstellen. Allerdings ist das Lagermanagement häufig sehr aufwendig, sodass Outsourcing für einige Unternehmen eine Option ist. Aufgaben rund um den Objektschutz können an einen externen Dienstleister weitergegeben werden. So kann das Lager-Outsourcing zur Qualitätsoptimierung zahlreicher Schutzkonzepte sowie Lagersicherungsvorkehrungen beitragen. Vor allem, wenn externe Dienstleister beauftragt werden, welche das nötige Know-how zum Thema Lagersicherung mitbringen. Tore gewährleisten eine zusätzliche Lagersicherung. LAGERflaeche.de informiert dich gerne über die verschiedenen Torarten.

Inwiefern sind Tore für die Sicherung des Lagers wichtig?

 

Tore für einen Lager schützen diesen vor äußeren Beschädigungen sowie Witterungseinflüssen. Darüber hinaus verzeichnen Tore eine hohe Lebensdauer. Mittlerweile sind einige Tore mit einer hochmodernen Lagersicherungstechnik ausgestattet. Überdies lassen sich einige Tore schnell öffnen und schließen. Der Schutz vor Einbrechern wird mithilfe eines Lagersicherungstors gleichermaßen bewerkstelligt. Für die Lagerlogistik und Kontraktlogistik ist eine Sicherstellung der Ware unabdingbar.

Welche Arten von Toren gibt es?

 

Sektionaltore bestehen aus Stahl oder einer Stahl-Alukombination. Form, Farbe und Materialien lassen sich variabel auswählen. Zudem öffnen diese Tore vertikal, sodass hinter dem Tor der komplette Raum für die Lagerung der Ware nutzbar ist. Die Materialien Stahl und Aluminium sind besonders robust und widerstandsfähig. In der Kontraktlogistik und Lagerlogistik sind sie für unterschiedliche Einsatzbereiche geeignet. Für die Feuerwehr oder Rettungsdienste sind Tore zusätzlich mit speziellen Elementen ausgestattet, sodass im Falle eines Einsatzes ein schnelles Öffnen sicherstellen. Oftmals verfügen diese Tore über Ampeln oder andere technische Signale. Preisgünstiger sind Rolltore aus Stahl oder Aluminium. Sie ermöglichen einen reibungslosen Arbeitsablauf und vermeiden aufwendige Energieaufwände. Geeignet sind diese primär für hohe oder breite Hallenabschnitte. Sie sorgen für eine optimale Belüftung, Durchsicht und Schutz. Ein Schallschutztor besteht aus einer Schallschutzverglasung. Dadurch wird der Lärm effektiv eingedämmt. Ware, welche einen UV-Schutz bedürfen, benötigen ein Tor mit Polycarbonat 44.

Anforderungen an die Lagersicherungsstandards

 

Je nach Tor gilt es bestimmte Lagersicherungsstandards zu erfüllen. Am wichtigsten sind die Regelungen gemäß DIN EN 16005, DIN 18650 sowie ASR A1.7. Kraftbetätigte sowie automatische Tore unterliegen einer jährlichen Lagersicherungstechnischen Prüfung. Diese führt ein Sachkundiger durch. Neben der Prüfung ist eine regelmäßige Wartung entsprechend der Herstellerangaben und seiner Vorgaben durchzuführen. Betriebs- und Prüfanleitungen des Herstellers müssen vor Ort vorliegen. Die Verantwortung für die Wartung und Lagersicherungsprüfung liegt bei dem Betreiber. Die DIN EN 13241 (Tore-Produktnorm) bezieht sich auf die Lagersicherungs- und Leistungsanforderungen an Schranken und Tore, die für in Zugangsbereichen von Personen gedacht sind. Hierdurch soll eine gefahrlose Zufahrt von Fahrzeugen und Waren ermöglicht werden. Nach erfolgreicher Prüfung werden die Tore mit einer Prüfplakette versehen. Zum einen verlängern die Prüfungen die Lebensdauer der Tore, zum anderen verringert sich bei Unfällen die Inhaftungnahme.

Wichtigkeit und Herausforderung bei der Wartung von Toren und Vor- bzw. Nachteile eines Wartungsvertrages

 

Wie bereits erwähnt, verlängert eine Wartung die Lebensdauer der Tore und minimiert mögliche Unfallgefahren. Eine Herausforderung ist, dass die Prüfung nicht von jedem durchgeführt werden kann. Die Prüfung erfolgt durch einen externen Sachkundigen. Ein wesentlicher Teil der Lagersicherungsüberprüfung bildet die Schließkraftmessung. Hierbei kann es bei unzureichender Leistung zur Folge haben, dass Toranlagen Lagersicherungstechnisch nachgerüstet oder sogar ausgetauscht werden müssen. Dies ist natürlich mit hohen Kosten und Aufwand für Unternehmen verbunden. Um dies zu vermeiden, eignet sich ein Wartungsvertrag. Dieser hat den Vorteil, dass die Kosten recht überschaubar sind und weniger Aufwand in der Kontrolle entstehen. Zudem profitiert ein Unternehmen von fachspezifischer Betreuung. Allerdings ist nicht immer eindeutig, welche Reparaturen mit einem Wartungsvertrag abgedeckt sind. Überdies sind die Kosten des Vertrages fix, sodass selbst bei optimaler Ausstattung der Tore Kosten anfallen.