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VRR veröffentlicht Stationsbericht

VRR veröffentlicht Stationsbericht

11.02.16 (VRR) Autor:Stefan Hennigfeld

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat in der letzten Woche seinen aktuellen Stationsbericht veröffentlicht. Der Aufgabenträger hat zwar keinen direkten Rechtsstand dem Infrastrukturbetreiber gegenüber, erhebt aber dennoch seit einigen Jahren regelmäßig den Zustand der Zugangsstationen im SPNV-Netz des Verbundes. Es ist der neunte Bericht dieser Art, der erste erschien Anfang 2008 mit Bezugsjahr 2007. Das Erscheinungsbild der Bahnhöfe und Haltepunkte hat sich gegenüber dem Vorjahr erneut leicht verbessert.

Der Bericht stützt sich auf die viermal jährlich stattfindenden Bewertungen der Stationen durch die VRR-Profitester sowie auf extern durchgeführte Fahrgastbefragungen. „Die positive Tendenz bei einigen Stationen und die guten Bewertungen durch unsere Profitester und die befragten Fahrgäste ist eine erfreuliche Entwicklung“, erläutert VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann. „Jedoch sehen wir insbesondere an den S-Bahn-Stationen weiteren Handlungsbedarf im Sinne einer Qualitätssteigerung“, so Husmann weiter.

Für die Verbesserung von Funktionalität und Erscheinungsbild steht der VRR im ständigen Austausch mit der DB Station&Service AG, in deren Eigentum sich 288 der 296 Stationen im Verbundgebiet befinden. Da es keine direkten vertraglichen Beziehungen zwischen dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und der DB Station&Service AG gibt, sind die Handlungs- und Einflussmöglichkeiten des Verbundes auf die Entwicklung und die Qualität der Stationsinfrastruktur sowie auf das Erscheinungsbild der Stationen nur eingeschränkt vorhanden. Die Bewertungen der Stationen durch die VRR-Profitester und die Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse in den Stationsberichten leisten einen wichtigen Beitrag, um diese Lücke zu schließen.

„In den letzten Jahren ist es gelungen, eine tendenzielle Verbesserung an den Stationen zu erreichen. Auch intensive Gespräche und ein reger Informationsaustausch mit der Bahn trugen zu dieser Entwicklung bei“, so Husmann. Dabei werden im Rahmen der Qualitätserhebung nicht nur die Stationen unter der Zuständigkeit der DB Station und Service AG getestet, sondern auch die anderer Infrastrukturbetreiber. Das betrifft etwa die Zugangsstellen auf den beiden Außenästen der Linie S28, die von der Düsseldorfer Regiobahn betrieben werden.

Kein Teil der Qualitätskontrolle ist jedoch der Bereich Stadtbahn, etwa bei der Düsseldorfer oder Dortmunder U-Bahn oder der Wuppertaler Schwebebahn. Diese Schienenverkehre im VRR unterliegen der kommunalen Aufgabenträgerschaft, so dass die Kreise und kreisfreien Städte ihre jeweiligen Unternehmen hier selbst kontrollieren müssen. Der VRR ist zwar ein Tarifverbund für alle Leistungen, als Aufgabenträger ist er jedoch nur für den klassischen SPNV zuständig: Das sind die RE- und RB-Züge sowie das gesamte S-Bahnnetz. Hier kommt es oft zu Verwirrungen in der öffentlichen Wahrnehmung.

Bei der Überwachung der SPNV-Zugangsstationen wird für jeden Bahnhof und Haltepunkt eine Gesamtbewertung erstellt. Diese wird dabei in eine detaillierte Bewertung der Zugangs- und Bahnsteigbereiche unterteilt. Mit Blick auf das Erscheinungsbild erhielten 133 Stationen die Bewertung „akzeptabel“, 110 Stationen wurden mit „noch akzeptabel“ bewertet, in 53 Fällen vergaben die Tester das Urteil „nicht akzeptabel“. Dies waren im Vorjahr noch 63 Stationen. Zu den als nicht akzeptabel eingestuften Stationen gehören Bahnhöfe und Haltepunkte der Kategorien 4, 5 und 6. Wie auch in den Vorjahren sind von den insgesamt 142 Stationen, an denen ausschließlich S-Bahnen halten, 42 Haltepunkte betroffen.

Der Stationsbericht 2015 thematisiert zum ersten Mal die Beleuchtung von 123 Stationen im VRR und stellt dar, wie diese durch die VRR-Profitester bewertet werden. Die Fahrgäste beurteilen ihre Zufriedenheit mit typischen Leistungsmerkmalen einer Linie bzw. mit dem Zustand von Bahnhöfen auf der Basis einer Schulnoten-Skala von 1 (sehr zufrieden) bis 6 (sehr unzufrieden). Bestandteil der Befragungen sind u. a. die Qualitätsstandards „Fahrgastinformation an den Stationen i