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Sievert Handel Transporte verstärkt intermodale Entsorgungstransporte

Logo - Sievert Handel Transporte

 

 

PRESSEMITTEILUNG


Transport & Logistik


Sievert Handel Transporte verstärkt intermodale Entsorgungstransporte

  • Neue Relation: Südfrankreich – Baden-Württemberg
  • sht übernimmt komplette Organisation des Transports
  • Hohe Verlässlichkeit durch Hauptlauf per Zug


Lengerich, 11.12.2015 – Die Sievert Handel Transporte GmbH (sht) baut ihre intermodale Entsorgungslogistik im grenzüberschreitenden Verkehr weiter aus. Eine neue Relation führt nun von Südfrankreich nach Heilbronn. Seinen Schwerpunkt legt der branchenübergreifende Logistiker mit Hauptsitz im westfälischen Lengerich auf Door-to-Door-Lösungen: Neben dem Hauptlauf per Bahn organisiert die sht den Vor- und Nachlauf per Lkw. Die intermodalen Logistiklösungen für die Entsorgungsbranche sind Teil der stetigen Erweiterung des Dienstleistungsportfolios der sht.

Die erst im Herbst neu geschaffene Südfrankreich-Relation geht vom kleinen Ort Calce bei Perpignan nach Heilbronn. Etwa drei Viertel der deutlich über 1000 Kilometer langen Strecke legen die mit Filterstäuben befüllten Intermodalcontainer per Zug zurück. „Wir organisieren im Rahmen unserer Door-to-Door-Lösungen nicht nur die Abholung beim Verlader und den Transport auf der Schiene, sondern auch den Nachlauf vom Terminal in Luxemburg. Alles in allem ist das ein Rundum-Sorglos-Paket für unsere Kunden“, sagt Niklas Sievert, Geschäftsführer der sht.

Wöchentlich werden nun Filterstäube der Gefahrklasse 6.1 in eine Untertagedeponie transportiert. Die Gesamtmenge liegt bei rund 4500 Tonnen pro Jahr. Für Niklas Sievert ein gutes Beispiel für den Nutzen intermodaler Relationen: „Ein solches Konzept ist besonders für Verlader attraktiv, die planbare und große Mengen von schütt- oder rieselfähigen Gütern entsorgen wollen.“ Die absolute Verlässlichkeit der Transporte hat dabei oberste Priorität: „Bei möglichen Bahnstreiks verpflichtet sich die sht, mit den anfallenden Containern auf die Straße auszuweichen und die Entsorgung trotz der erschwerten Situation durchzuführen“, erklärt Sievert.

Mit Blick auf die Verlässlichkeit haben intermodale Verkehre noch weitere Vorteile für die Verlader: Vor allem Stau- und Witterungsrisiken werden durch den Schienentransport reduziert, wodurch die Transporte zeitlich besser planbar werden. Auch aus administrativer Sicht bieten sich Vorzüge: Grenzüberschreitende Entsorgungstransporte müssen in der EU grundsätzlich genehmigt werden, weshalb einzelfallbezogene Transportlösungen mit verschiedenen Partnern sehr aufwändig sind. Für Niklas Sievert ist die Strategie daher klar: „Die Rahmenbedingungen bieten ein deutliches Marktpotenzial für intermodale Entsorgungslösungen.“

Die sht stärkt ihre Entsorgungssparte bereits seit einigen Jahren und führt zunehmend internationale Transporte in Italien, der Schweiz oder den Niederlanden durch. Die Relation Südfrankreich – Baden-Württemberg ist bereits die zweite regelmäßig intermodal bediente Strecke im Portfolio der sht. Seit 2013 ist die Strecke Dänemark – Bayern im Programm. Ab Frühjahr 2016 will der Logistikdienstleister auch von Mailand und Neapel aus intermodale Entsorgungstransporte nach Deutschland durchführen.

 

 

 
Über die Sievert Handel Transporte GmbH:

Die Sievert Handel Transporte GmbH (sht) ist ein branchenübergreifender Transport- und Logistikdienstleister mit dem Schwerpunkt Baustoffindustrie. Kernkompetenz des Unternehmens mit Sitz im westfälischen Lengerich ist die Konzeption von individuellen Logistiklösungen sowie die Organisation von kompletten Logistikketten für die verladende Industrie. Neben Lagerwirtschaft, Silotransporten und Transporten per Planen-Lkw bietet die sht als einer der führenden Baustofflogistiker in Deutschland auch intermodale Lösungen per Eisenbahn und Schiff an. Zu den häufigsten Transport- und Lagergütern zählen lose sowie gepackte Baustoffe, Baumarktartikel, Energiestoffe, Reststoffe, staubige und rieselfähige Güter sowie palettierte Güter für unterschiedliche Branchen. Mit eigenen Niederlassungen ist das Unternehmen an 18 Standorten in Deutschland und zwei Standorten in den Niederlanden vertreten. Mit insgesamt rund 420 Mitarbeitern hat die sht im Jahr 2014 einen Umsatz von 98 Millionen Euro erzielt. Zu den Tochterunternehmen gehören die Sievert Gass GmbH, ein Transportdienstleister mit Sitz im baden-württembergischen Hausach, die Sievert Logistik GmbH, ein Transportdienstleister mit Sitz im rheinland-pfälzischen Kruft, die Sievert Schuck GmbH, ein Stückgutspezialist im unterfränkischen Stockstadt, die SBT Sievert Benthack Transporte GmbH & Co. KG, ein Transportdienstleister mit Sitz in Hamburg-Kaltenkirchen, sowie die i4 Transportation GmbH & Co. KG, ein auf intermodale Transporte spezialisierter Logistikdienstleister mit Sitz in Heilbronn und die NTM B.V. mit Sitz in Neu-Amsterdam (NL). Die sht selbst gehört ihrerseits zur Sievert AG (Osnabrück), welche mit einem Umsatz von rund 400 Millionen Euro und rund 1700 Mitarbeitern an weltweit rund 60 Standorten zu den führenden Unternehmen der deutschen Bauwirtschaft gehört.

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