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Logistikmarkt NRW: Flächenumsatz insgesamt deutlich gestiegen

LOGO - BNP Paribas Real Estate

 

 

 

 

Pressemitteilung von BNP Paribas Real Estate:

BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Daten zum dritten Quartal 2013

Logistikmarkt NRW: Flächenumsatz insgesamt deutlich gestiegen


Frankfurt am Main, 4. November 2013 – In Nordrhein-Westfalen wurde in den ersten drei Quartalen 2013 ein Lager- und Logistikflächenumsatz von 656.000 m² erzielt. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp 22 % und ist auch im fünfjährigen Vergleich ein sehr gutes Ergebnis, das lediglich im Ausnahmejahr 2011 übertroffen wurde. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).


„Im Jahresverlauf war eine deutliche Nachfragesteigerung zu verzeichnen, wobei allein im dritten Quartal 273.000 m² umgesetzt wurden“, erklärt Hans-Jürgen Hoffman, Bereichsleiter Industrial Investment & Services der BNP Paribas Real Estate GmbH. „Bis auf das Ruhrgebiet konnten dabei alle Teilmärkte gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum zulegen: Das Düsseldorfer Marktgebiet erreichte mit 260.000 m² ein Rekordergebnis, das den Jahresendwert von 2012 bereits übertroffen hat. Der Abschluss des Logistikdienstleisters DSV über 62.500 m² in Krefeld hat hierzu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Auch Köln konnte um knapp 28 % auf 97.000 m² zulegen, dem war im Vorjahr jedoch ein vergleichsweise schwaches Ergebnis vorausgegangen. Während das Ruhrgebiet mit 168.000 m² rund 20 % weniger Umsatz verzeichnet, konnte das übrige Marktgebiet außerhalb der Ballungsräume sein Resultat mit 131.000 m² mehr als verdoppeln. Der Eigennutzeranteil ist wieder etwas gesunken und liegt bei rund einem Drittel des Resultats.“

Die Verteilung des Gesamtumsatzes auf die einzelnen Branchen wird von den Logistikdienstleistern mit rund 46 % angeführt. Ihnen folgen Industrieunternehmen auf dem zweiten Platz (knapp 38 %). Beide Kategorien profitieren von einer hohen Vertragsanzahl sowie mehreren Großabschlüssen jenseits der 20.000 m². Die im Vorjahr noch führenden Handelsunternehmen liegen mit fast 14 % schon leicht abgeschlagen auf dem dritten Rang. Alle übrigen Branchen spielen nur eine untergeordnete Rolle und leisten nur einen geringen Beitrag zum Ergebnis.

Während sich die Nachfrage insgesamt recht gleichmäßig auf die Größenklassen verteilt, sind in den einzelnen Teilmärkten deutliche Unterschiede zu verzeichnen. In Düsseldorf und dem Ruhrgebiet entfällt jeweils mehr als die Hälfte des Flächenumsatzes auf Großabschlüsse über 20.000 m². Gut 23 % wurden im Ruhrgebiet darüber hinaus mit Abschlüssen zwischen 12.000 und 20.000 m² umgesetzt. Im Kölner Marktgebiet erreicht dieses Segment auch gut 31 %, insgesamt dominieren aber eher die kleineren Abschlüsse bis 5.000 m²: Mehr als 58 % des Ergebnisses entfallen auf die beiden kleinen Flächensegmente.

Die hohe Nachfrage der vergangenen Jahre hat dazu geführt, dass das Flächenangebot in Bestandshallen weiter abgebaut wurde. Gerade im großflächigen Segment ab 5.000 m² stehen nicht genügend moderne und funktionale Hallen in den nachgefragten Lagen zur kurzfristigen Anmietung zur Verfügung. Nutzer stehen vor der Alternative, Kompromisse bei der Ausstattung und Lage zu akzeptieren oder selbst zu bauen. Im Gegensatz zum Vorjahr entscheiden sich inzwischen mehr Unternehmen für die zweite Alternative und lassen sich ein maßgeschneidertes Objekt errichten. Spekulative Neubauten kommen dagegen nach wie vor kaum auf den Markt oder werden, wie beispielsweise im Düsseldorfer Marktgebiet, zügig vermietet.

Die Höchstmieten sind grundsätzlich sehr stabil und liegen mit Ausnahme des Ruhrgebiets weiterhin auf dem schon vor einiger Zeit erreichten Niveau. Mit 5,10 €/m² bleibt Düsseldorf der teuerste Standort für Logistikflächen in Nordrhein-Westfalen und liegt damit vor dem Kölner Marktgebiet, wo für moderne Logistikobjekte in verkehrsgünstigen Lagen 4,80 €/m² angesetzt werden muss. Im Ruhrgebiet ist die Spitzenmiete für hochwertige Flächen dagegen leicht gestiegen und liegt nun bei 4,30 €/m² (+2 %). Insgesamt ist bei den Effektivmieten jedoch eine leicht steigende Tendenz zu verzeichnen, da Eigentümer spürbar weniger Incentives gewähren.

Auch die Auswertung des Vermietungsumsatzes nach Mietpreisklassen spiegelt ein etwas anziehendes Mietniveau wider. Im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum wurden wesentlich mehr auswertbare Vermietungen im Bereich über 4,00 €/m² registriert. Knapp 43 % des Umsatzes entfällt auf Abschlüsse zwischen 4,00 und 4,50 €/m², weitere rund 20 % liegen noch darüber. Im eher einfach ausgestatteten Hallensegment unter 3,00 €/m² wurde spürbar weniger vermietet als im Vorjahr, als noch gut 34 % auf diese Kategorie entfielen.

Perspektiven
„Die dynamische Entwicklung der ersten drei Quartale dürfte sich auch in den kommenden drei Monaten fortsetzen und zu einem Ergebnis führen, dass über dem Vorjahresumsatz von 823.000 m² liegen dürfte. Für das Flächenangebot ist dagegen eher mit einer weiteren Abnahme zu rechnen, da kaum neue Flächen auf den Markt kommen und der Bestand daher weiter abgebaut werden sollte. Ob vor diesem Hintergrund ein leichtes Anziehen der Spitzenmieten möglich ist, bleibt abzuwarten“, fasst Hans-Jürgen Hoffmann zusammen.

Kontakt:
i. V. Chantal Schaum
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Head of PR

BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
Goetheplatz 4 − 60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49-69-298 99-948
Mobil: +49-174-903 85 77
Telefax: +49-69-298 99-950
E-Mail: chantal.schaum@bnpparibas.com
Web: www.realestate.bnpparibas.de


i. A. Jessica Lukas
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Press Officer

BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
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E-Mail: jessica.lukas@bnpparibas.com
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