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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Logistik-Investment-Daten zum dritten Quartal 2012

 

 

 

 

Pressemitteilung von BNP Paribas Real Estate:

BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Logistik-Investment-Daten zum dritten Quartal 2012

Investitionsvolumen auf dem Logistikmarkt zieht stark an


Frankfurt am Main, 17. Oktober 2012 – In den ersten neun Monaten des Jahres 2012 wurden insgesamt rund 1,39 Mrd. € in deutsche Logistik- und Light-Industrial- Immobilien investiert. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Anstieg um gut 61 %. Gleichzeitig wird damit in etwa der Durchschnitt der letzten acht Jahre erreicht und zwar inklusive der beiden Boomjahre 2006 und 2007. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).


Der bereits im ersten Halbjahr erkennbare positive Trend hat sich auch im dritten Quartal bestätigt. Während die Einzeldeals ihren Anteil am Gesamtumsatz weiter auf 80 % steigern konnten, tragen Portfolioverkäufe lediglich noch 20 % zum Ergebnis bei. Ihren Anteil am gewerblichen Investitionsvolumen insgesamt konnten Logistikinvestments damit auf gut 9 % ausbauen, was fast einer Verdopplung gegenüber 2011 entspricht. „Hierdurch wird eindrucksvoll die zunehmende Bedeutung dieser Assetklasse - gerade auch für professionelle Investoren – unterstrichen“, erläutert Hans-Jürgen Hoffmann, Bereichsleiter Industrial Investment & Services von BNP Paribas Real Estate.

Von der positiven Entwicklung haben auch die großen deutschen Logistikstandorte profitiert, wenn auch in etwas geringerem Umfang. Mit einem Transaktionsvolumen von 450 Mio. € konnten sie das Vorjahresergebnis um knapp 18 % übertreffen. Allerdings verbergen sich dahinter unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Märkten. Während Hamburg mit 139 Mio. € (+84 %), München mit 91 Mio. € (+43 %), Berlin mit 72 Mio. € (+22 %), Köln mit 56 Mio. € (+28 %) und Leipzig mit 41 Mio. € (+149 %) den Investmentumsatz teilweise deutlich steigern konnten, mussten Frankfurt mit 48 Mio. € (-57 %) und vor allem auch Düsseldorf mit einem Umsatz von bislang lediglich knapp 3 Mio. € (-81 %) Rückgänge hinnehmen.
Auffällig ist die relativ homogene Verteilung über die unterschiedlichen Größenklassen. Während Großdeals über 50 Mio. €, die das Marktgeschehen im letzten Jahr noch klar dominiert hatten, sowohl absolut als auch relativ verloren haben und nur noch auf einen Anteil am Gesamtumsatz von 24,5 % kommen, haben alle anderen Kategorien deutlich zugelegt. An der Spitze stehen Verkäufe zwischen 25 und 50 Mio. € (35 %) und Platz drei geht an die Kategorie 10 bis 25 Mio. € mit einem Anteil von gut 24 %. Aber selbst kleine Objekte mit einem Investitionsvolumen unter 10 Mio. € tragen immerhin noch fast 17 % zum Gesamtergebnis bei.


Spezialfonds an erster Stelle


Relativ deutlich an der Spitze aller Anlegergruppen liegen weiterhin die Spezialfonds, die auf einen Umsatzanteil von gut 29 % kommen. Platz zwei erreichen Corporates (19 %), die ihre bestehenden Standorte durch Zukäufe erweitert oder sich neue Standorte gesichert haben. Investitionsvolumina im zweistelligen Bereich erreichten außerdem noch Equity/RealEstate Funds mit knapp 15 % sowie offene Fonds mit fast 13 %. Aber auch Versicherungen (7 %) und private Anleger (6 %) investierten erhebliche Volumina in Logistikobjekte. Während für einige dieser Anleger Logistikinvestments eine renditestarke Beimischung zum Gesamtportfolio darstellen, sind auch zunehmend professionelle Investoren zu beobachten, die die wachsende Logistikbranche als einen ihrer Kernmärkte ansehen.


Deutsche Anleger am aktivsten


Mit einem Anteil von knapp 63 % am Investmentumsatz liegen deutsche Investoren weiter an erster Stelle. Allerdings bleibt festzuhalten, dass die Beteiligung ausländischer Anleger mit immerhin 37 % so hoch liegt wie bei keiner anderen Nutzungsart im Bereich der gewerblichen Immobilieninvestments. Bei Portfolio- käufen stellen sie sogar die Mehrheit der Investoren. Der größte Anteil bei den ausländischen Anlegern entfällt mit gut 25 % auf Europa, gefolgt von Nordamerika (6,5 %). Alle übrigen Regionen kommen zusammen auf 5,5 %, wobei der Großteil Australien zuzurechnen ist. Bei den europäischen Investoren waren britische sowie schweizerische und österreichische Anleger am aktivsten.

 

Spitzenrenditen stabil


Bei den im Logistiksegment traditionell wenig volatilen Spitzenrenditen sind aktuell keine Veränderungen zu beobachten. Der teuerste Standort ist weiterhin Frankfurt, wo in wenigen Einzelfällen Netto-Anfangsrenditen von 6,5 % realisiert werden können. Knapp dahinter liegen Hamburg und München mit jeweils 6,6 %, gefolgt von Düsseldorf und Köln mit 6,8 %. Auch in Berlin hat sich an der Spitzenrendite von 6,85 % nichts geändert. Der günstigste der großen deutschen Logistikstandorte bleibt weiterhin Leipzig, wo die Netto-Anfangsrendite bei 7,1 % liegt. Die durchschnittliche Spitzenrendite an den großen Standorten liegt damit unverändert bei 6,75 %. Auch für den weiteren Jahresverlauf spricht aus heutiger Sicht alles für eine Stabilisierung auf dem erreichten Niveau.


Perspektiven: Vorjahresergebnis schon jetzt übertroffen


„Da bereits Ende des dritten Quartals das Investitionsvolumen des Gesamtjahres 2011 übertroffen werden konnte, zeichnet sich für 2012 ein sehr gutes Transaktionsvolumen ab. Es besteht durchaus eine gewisse Chance, dass die 2-Mrd.-€-Grenze erstmalig seit 2008 wieder überschritten werden könnte“, so Hoffmann. „Da die Nachfrage von Investorenseite groß ist, wird der weitere Jahresverlauf aber in erster Linie von einem ausreichenden Angebot an modernen und langfristig vermieteten Objekten abhängen.“


www.realestate.bnpparibas.de/bnppre/pressemitteilungen-investitionsvolumen-auf-dem-logistikmarkt-zieht-stark-an-20121017-p_1559642


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Kontakt:

i. A. Melanie Engel
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Press Officer

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i. A. Jessica Lukas
Assistentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Assistant PR

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