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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Logistik-Daten zum dritten Quartal 2012

 

 

 

 

Pressemitteilung von BNP Paribas Real Estate:

BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Logistik-Daten zum dritten Quartal 2012

Flächenumsatz in Nordrhein-Westfalen auf erwartetem Niveau


Frankfurt am Main, 31. Oktober 2012 – In den ersten drei Quartalen 2012 wurde in Nordrhein-Westfalen ein Lager– und Logistikflächenumsatz von 539.000 m² registriert. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Rückgang um 47 %, wie die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) ergibt.


„Da das Rekordergebnis des Vorjahres durch außergewöhnlich viele Großabschlüsse beeinflusst wurde, die in dieser Form nicht zu wiederholen sind, stellt der niedrigere Flächenumsatz keine Überraschung dar. Das Ergebnis bewegt sich vielmehr wieder auf dem für Nordrhein-Westfalen üblichen Niveau“, so Hans-Jürgen Hoffmann, Bereichsleiter Industrial Investment & Services von BNP Paribas Real Estate. Das dritte Quartal fiel mit einem Resultat von 229.000 m² positiv aus, wofür nicht zuletzt ein Großabschluss von Zalando über 70.000 m² in Mönchengladbach verantwortlich zeichnet. Hiervon hat auch das Düsseldorfer Marktgebiet, in das Mönchengladbach fällt, profitiert und muss mit 191.000 m² Flächenumsatz lediglich einen Rückgang von knapp 8 % hinnehmen. Auch das Ruhrgebiet (210.000 m²) hat sich vergleichsweise gut geschlagen und liegt nur 25 % unter dem Vorjahresergebnis. Deutlicher fielen die Verluste mit -58,5 % (76.000 m²) in Köln und mit -82 % (62.000 m²) im übrigen Marktgebiet aus.


Bezogen auf die Branchenverteilung liefern sich Handelsunternehmen mit einem Anteil von knapp 38 % und Logistikdienstleister mit über 34 % ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Vor allem durch zwei Großverträge (Zalando: 70.000 m² und Lidl: 45.000 m²) konnten  sich die zum Halbjahr noch auf Position drei liegenden Handelsunternehmen mittlerweile an die Spitze setzen. Mit deutlichem Abstand folgen Industrie– und Produktionsunternehmen mit einem Umsatzanteil von rund 22 % auf Platz 3. Trotzdem stellen sie eine wichtige Nachfragestütze in Nordrhein-Westfalen dar. Alle übrigen Branchen spielen bislang eine untergeordnete Rolle und tragen nur in geringem Umfang zum Ergebnis bei.


Unterschiedliche Nachfragestruktur in Teilmärkten


Während im Düsseldorfer Marktgebiet, bedingt durch den Zalando-Großabschluss, rund 37 % des Resultats auf Verträge über 20.000 m² entfallen, konnte in Köln bislang noch kein derartiger Abschluss registriert werden. Dagegen dominieren hier kleinere Vermietungen: Knapp 36 % des Flächenumsatzes wurden mit Verträgen unter 3.000 m² erzielt. Im Ruhrgebiet liegt die Größenklasse von 8.000 bis 12.000 m² mit einem Umsatzanteil von knapp 39 % klar in Führung. Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass in allen Größen– und Marktsegmenten eine gute Nachfrage zu beobachten ist.
Da sich das Angebot an marktgerechten Bestandsflächen aufgrund der guten bis sehr guten Nachfrage in den letzten Jahren deutlich verringert hat, besteht in bestimmten Marktsegmenten und Lagen teilweise ein Nachfrageüberhang. Dies gilt in besonderem Maße für modern ausgestattete Logistikflächen ab einer Größe von 5.000 m². Vor diesem Hintergrund müssen Nutzer mittlerweile in einigen Fällen spürbare Kompromisse bei der Ausstattung und auch der Lage eingehen. Da weiterhin kaum größere spekulative Projektentwicklungen begonnen werden, ist mittelfristig auch keine Entspannung absehbar. Im Gegenteil, die Flächenknappheit dürfte sich weiter verschärfen und den grundsätzlich möglichen Flächenumsatz vereinzelt limitieren.


Spitzenmieten unverändert – Mietpreisstruktur stabil


Bei den Höchstmieten sind keine Veränderungen zu verzeichnen. An der Spitze steht weiterhin das Düsseldorfer Marktgebiet, in dem 5,10 €/m² erzielt werden, wohingegen moderne Logistikflächen in sehr guter Lage in Köln mit 4,80 €/m² anzusetzen sind. Deutlich niedriger liegen die Spitzenmieten mit 4,20 €/m² im Ruhrgebiet. Vor allem im Duisburger Hafen bzw. Logport wird dieses Mietniveau erreicht. Aufgrund des anhaltenden Trends, dass Eigentümer weniger Incentives gewähren, ist bei den Effektivmieten jedoch weiterhin eine leichte Aufwärtstendenz festzustellen.
Die Mietpreisstruktur der registrierten Abschlüsse zeigt sich ebenfalls relativ stabil. Mit knapp 41 % wird der Großteil des auswertbaren Vermietungsumsatzes in der Mietpreiskategorie zwischen 3,00 und 4,00 €/m² erzielt. Auf hochwertige Flächen mit einer Miete über 4,50 €/m² entfallen rund 20 % des Ergebnisses. Für die Tatsache, dass immerhin gut 34 % der Flächen für Mietpreise unter 3,00 €/m² angemietet werden, ist nicht zuletzt auch das mangelnde Angebot an modernen Objekten verantwortlich, sodass Mieter auf ältere Bestandsflächen ausweichen müssen.


Perspektiven

„Bezogen auf die weitere Nachfrageentwicklung spricht aus heutiger Sicht alles für eine grundsätzlich stabile Situation. Nach dem Rekordjahr 2011 hat sich der Flächenumsatz wieder auf einem normalen Niveau eingependelt. Auch wenn bei den Marktteilnehmern noch gewisse Unsicherheiten über den Fortgang der Währungskrise und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung bestehen, ist ein spürbarer Umsatzrückgang aktuell nicht absehbar“, so Hans-Jürgen Hoffmann. „Auch bei den Mietpreisen dürfte sich die erreichte Stabilisierung voraussichtlich fortsetzen. Ob das rückläufige Flächenangebot zu mehr spekulativen Projektentwicklungen führen wird, bleibt abzuwarten. Weiterhin stehen der grundsätzlichen Bereitschaft auf Entwicklerseite, wieder mehr zu bauen, bekannte Risiken wie Finanzierung und Laufzeitproblematik gegenüber.“

www.realestate.bnpparibas.de/bnppre/pressemitteilungen-flachenumsatz-in-nordrhein-westfalen-auf-erwartetem-niveau-20121031-p_1561128

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Über BNP Paribas Real Estate
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