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Ausbauplanungen in Brandenburg

Ausbauplanungen in Brandenburg

10.03.16 (Brandenburg, Güterverkehr) Autor:Stefan Hennigfeld

Die Planungen für den zweigleisigen Ausbau auf dem Streckenabschnitt der Bahnlinie Lübbenau-Cottbus können beginnen. Das Land Brandenburg finanziert die ersten beiden Planungsphasen mit 2,4 Millionen Euro. Eine entsprechende Vereinbarung haben Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) und der Konzernbevollmächtige der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Joachim Trettin, in dieser Woche in Lübbenau unterzeichnet.

Verkehrsministerin Schneider: „Der zweigleisige Ausbau des Streckenabschnitts ist dringend erforderlich. Nicht nur für die Verbesserung des Angebots zwischen der Lausitz und Berlin, sondern auch mit Blick auf die grenzüberschreitenden Verkehre nach Polen. Deshalb haben wir uns hier zu einer Vorfinanzierung der Planung entschlossen. Ich bin sehr froh, dass die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn zu diesem wichtigen Meilenstein erfolgreich abgeschlossen werden konnten.“

Schon mit der Geschwindigkeitserhöhung im Streckenabschnitt Cottbus-Königs Wusterhausen auf 160 km/h und der damit verbundenen Fahrzeitersparnis von etwa 20 Minuten zwischen Cottbus und Berlin ist der Zugverkehr attraktiver geworden. Die Anzahl der Ein- und Aussteiger in diesem Abschnitt hat sich gegenüber der Zeit vor dem Streckenausbau etwa verdoppelt. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der DB AG: „Mit dem Ausbau des Abschnitts Lübbenau – Cottbus auf zwei Gleise, soll der Engpass auf der Strecke beseitigt werden. Dadurch wird die Qualität der Angebote für die Fahrgäste verbessert. Außerdem entsteht eine ausreichend dimensionierte Schieneninfrastruktur für die Zukunft.“

Die Linie RE2 bedient in Cottbus den wichtigen Umsteigeknoten zur vollen Stunde, sodass gute Anschlüsse zu den weiterführenden Zügen, zum Beispiel nach Görlitz, Forst und Senftenberg hergestellt werden können. Im Takt werden etwa 40 Züge pro Tag angeboten. Darüber hinaus verkehrt ein IC-Zugpaar zwischen Cottbus und Berlin. Im Rahmen einer Tarifkooperation können diese Züge auch mit Fahrausweisen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg genutzt werden.

Während der Sommermonate werden an den Wochenenden auch die Züge von Berlin nach Breslau, der diesjährigen Kulturhauptstadt Europas, auf der Strecke unterwegs sein. Zurzeit stellt der eingleisige Abschnitt Lübbenau-Cottbus einen erheblichen Engpass dar, der immer wieder zu Verspätungen führt. Dazu kommt, dass die Züge im Fahrtverlauf weitere Engpässe passieren müssen. Dies betrifft beispielsweise den Bahnhof Königs Wusterhausen, den Knoten Berlin und viele weitere Abhängigkeiten zu anderen Zügen im Netz.

Nach dem zweigleisigen Ausbau der Strecke Lübbenau-Cottbus, soll das Angebot im Schienenverkehr nochmals mit zusätzlichen Fahrtmöglichkeiten von Berlin nach Cottbus verbessert werden. Die Deutsche Bahn will hier ab 2022 SPFV-Leistungen fahren. Außerdem ist es das erklärte Ziel, die Voraussetzungen für den Güterverkehr in Zukunft deutlich zu verbessern.


S-Bahn Nürnberg: Streit zwischen BEG, National Express und DB Regio dauert fort

Die Auseinandersetzung um die Vergabe der S-Bahn Nürnberg dauert weiter fort. Nachdem die BEG das Angebot von National Express und die Frage, ob das Unternehmen wegen nicht nachgewiesener ökonomischer Substanz womöglich ausgeschlossen werden muss, neu bewertet hat, befasst sich nun auf Veranlassung von DB Regio noch einmal die Vergabekammer München mit der Angelegenheit. Hierbei durften nur bestimmte Patronatserklärungen der britischen Konzernmutter genutzt werden, da weitere erst nach der Abgabefrist eingereicht wurden.

Wie der Bayerische Rundfunk in dieser Woche berichtet hat,