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LAGER[news]- Aktuelle Lagernews, Marktberichte & Information

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In Mantua Jahresversammlung des Italienischen Verbandes der Strassenverkehrs und Logistikunternehmen (ANITA) „Mit Einsatz für einen nachhaltigen Warenverkehr“

PRESSEMITTEILUNG
 
In Mantua Jahresversammlung des Italienischen Verbandes der Strassenverkehrs und Logistikunternehmen (ANITA)
„Mit Einsatz für einen nachhaltigen Warenverkehr“
 
 
(Rom, 21 Juni 2016)
 
Die Jahresversammlung des Italienischen Verbandes der Straßenverkehrs und Logistikunternehmen fand am vergangenen Samstag im Beisein des Ministers für Infrastruktur und Verkehr, Graziano Delrio statt und stand ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit und Sicherheit.
 
In seinem Eröffnungsreferat wies Infrastruktur und Verkehrsminister Graziano Delrio darauf hin, dass fehlende Effizienz in der Logstik gewaltige Kosten verusacht, die sich in Italien mit 13 Milliarden jährlich beziffern lassen. Dank seines eigentlichen Berufs als Arzt wisse er um die Bedeutung freier Arterien im menschlichen Körper, und ebenso brauche es im Transportwesen staufreie Verbindungen, wobei er insbesondere damit begonnen habe, dem System eine „Wasser und eine Eisenkur“, zwei lebenswichtige Elemente, zu verpassen. Als „Wasserkur“ bezeichnete er die Reform der italienischen Häfen, bei der man an einem zufriedenstellenden Punkt angelangt sei, um die Wettbewerbsfähigkeit der italienischen Hafen zu steigern; bei der „Eisenkur“ bezog er sich auf die Eisenbahn, deren Strukturen vielfach veraltet, für einen nachhaltigen Verkehr aber sehr wichtig sind. Ebenso wies er auf einige Planungsfehler hin, die in Vergangenheit gemacht wurden, beispielsweise bei der Ausweisung von Logisitkzentren ohne Eisen und Autobahnanschlüsse; als besonders gravierend nannte er dabei den Hafen von Bari, der über keine angemessene Schwerverkehsstrassenanbindung verfügt.
 
An die Strassentransportunternehmen gerichtet, sprach er von den Produktivitätsproblemen, die sich vielfach in mangelder Investitiosfähigeit äußern. Die Regierung habe sich stark für die Förderung emissionsarmer LKW und für die Beiträge zur Flottenerneuerung eingesetzt und korrekterweise, auch dank der Unterstützung von ANITA die Fördermittel für alte emissionsintensive Fahrzeuge gestrichen.  
 
In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des ANITA (Italienischen Verbandes der Straßenverkehrs und Logistikunternehmen) unterstrich FERCAM-Geschäftsführer Thomas Baumgartner in seinem Bericht den starken Willen aller Mitgliedsunternehmer, sich verstärkt für Nachhaltigkeit und Sicherheit einzusetzen und entsprechende Investitionen zu tätigen.
Laut einer verbandsinternen Umfrage haben 97% der befragten Mitgliedunternehmen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit beachtliche Investitionen getätigt, 33% ließen ihren Mitarbeitern eine der Energieeffizienz und Sicherheit gewidmete einschlägige Fortbildung angedeihen. 27% der Mitgliedsunternehmen setzen vermehrt auf den Intermodalverkehr.
Die Investitionen in Sicherheit und Nachhaltigkeit haben laut Befragten auch positive Auswirkungen auf den Umsatz, der bei investitionsfreudigen Unternehmen um durchschnittlich 13,5% angestiegen ist, während diejenigen, die keinen Investitionen getätigt haben, einen Rückgang von durchschnittlich 8,4% verzeichneten.
 
Aufgrund des bis 2050 prognostizierten Bevölkerungswachstums und des damit verbundenen zunehmenden Transportbedarfs muss dieser immer effizienter, sauberer und nachhaltiger gestaltet werden. „Moderne Euro 6 Motoren verschmutzen 16 mal weniger als ein Euro1 Motor und die Technologie entwickelt stetig innovative Lösungen. Italien darf sich nicht diesen technologischen Neuerungen verschließen und sollte Lösungen wie Platooning oder Gigaliner konkret in Betracht ziehen„ so Baumgartner.
 
Baumgartner bedankte sich abschließend bei Minister Delrio für den Einsatz der Regierung zugunsten des Transportsektors, bekundete die Bereitschaft des Verbandes und seiner Mitgliedsunternehmen, sich aktiv für Nachahltigkeit einsetzen zu wollen mit der Bitte, man möge die „Eisenkur“ jedoch so gestalten, dass sie keine „LKW-Intolleranz“ auslöse. „ANITA-Mitgliedsunternehmen waren immer schon und sind für den Kombiverkehr, der allerdings nur bei einer Streckenlänge von mindestens 300 und meistens erst ab 500 km wirtschaftlich vertretbar ist und wenn nur der Auflieger oder Containe ohne Zugmaschine befördert wird“, so Baumgartner abschliessend.
 
 
ANITA ist der Nationale Verband der Straßenverkehres und Logistikunternehmen und vertritt seit 1944 die wichtigsten Unternehmen dieses Sektors in Italien und in Europa. Anita ist Mitglied der Confindustria und eine der Gründungsorganisationen der Federtrasporto, die auf dem Sektor der Infrastruktur, des Transports, des Tourismus und der Logistiktätigen Unternehmen vereint.
 
ANITA
Presse und Kommunikation 
Mob. +39 348.56.55.065  
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